Aspire Nautilus GT – Eine einzigartige Kooperation

Aspire Nautilus GT

Aspire Nautilus GT

Eine einzigartige Kooperation

Aspire Nautilus GT

Treffen zwischen SmokerStore und Aspire auf der Vapexpo Paris 2018

Bereits 2018 hatte SmokerStore die Absicht, einen preisgünstigen aber qualitativ hochwertigen Fertigcoil-Verdampfer zu entwickeln. Eine Produktion im eigenen Hause war aber genau so undenkbar, wie eine Verlagerung der Produktion ins Ausland. Die Entscheidung war schnell gefallen – man braucht einen seriösen und zuverlässigen Partner: Aspire.

Erste Vorgespräche wurden geführt und man lernte sich auf der InterTabac 2018 kennen. Die Zusammenkunft der Geschäftsführer beider Unternehmen, auf der Vapexpo Paris 2018, bildete dann den Startschuss für eine Kooperation, wie es sie zuvor in dieser Art noch nicht gegeben hat. Überzeugt von der innovativen technischen Raffinesse und dem klassischen Design der Taifun Produkte, entschied sich Aspire erstmalig in der eigenen Firmengeschichte nicht nur dafür, ein eigenes Produkt, sondern sogar ihr Flaggschiff, den Nautilus Verdampfer, von einem fremden Hersteller weiterentwickeln zu lassen. Bemerkenswert alleine schon deshalb, weil Aspire aus Überzeugung immer der eigenen Linie folgt und Co-Branding mit anderen Unternehmen von vornherein ausschließt. In ihren zahlreichen eigenen Shops in China werden daher auch ausschließlich Aspire Produkte verkauft.

Entwickelt vom deutschen Premium Hersteller SmokerStore und produziert von Aspire, dem Pionier unter den chinesischen E-Zigaretten Herstellern, ist ein Produkt entstanden, dass nun vor seiner Weltpremiere steht: der Aspire Nautilus GT.

Ausgestattet mit den populären Verdampferköpfen der Nautilus Reihe, konzeptioniert und entworfen in Deutschland, wurde so ein einzigartiger Verdampfer geboren, der die hervorragenden Eigenschaften eines Taifun mit der effizienten Serienproduktion von Aspire vereint. Der Aspire Nautilus erfreut sich seit vielen Jahren einer gleichbleibend hohen Beliebtheit. Kaum ein Einsteiger kommt am Aspire Nautilus vorbei und selbst langjährige Dampfer greifen immer wieder gern zu diesem zuverlässigen Verdampfer. Nicht zuletzt dank der hervorragenden Geschmacksentfaltung und der Zuverlässigkeit der Nautilus Köpfe.

Weiterentwicklung eines Flaggschiffs

Eine große Herausforderung war es nun, einen weltweit bekannten Verdampfer weiter zu entwickeln. Sowohl bei der Innovationstiefe als auch bei der perfektionistischen Präzision sollte er genau das bieten, was man von einem Taifun gewohnt ist, dabei aber auf den ausgereiften Aspire Nautilus Köpfen beruhen. Diesem Anspruch ist man mit dem Aspire Nautilus GT vollends gerecht geworden.

Aspire Nautilus GT

Das charakteristische Äußere hat große Ähnlichkeit mit dem Taifun GTR

Der Aspire Nautilus GT bietet eine AFC die, ähnlich wie beim Taifun GTR, an vordefinierten Punkten spürbar einrastet und somit das Justieren der Luftzugskontrolle extrem einfach macht. Neu für einen Nautilus ist nun, dass die Luft direkt durch eine Bohrung zum Coil geführt wird. Das große „Liquidsammelbecken“ der Vorgänger unter dem Coil gehört mit dem Nautilus GT der Vergangenheit an. Die Kompression der gewählten Bohrung bleibt nun bis zum Coil erhalten und verbessert das Dampfgefühl nachhaltig. Auch der Tank bietet, trotz der geringen Abmessungen des Verdampfers, ein sattes Füllvolumen. Ein Edelstahl Cover, welches an den Taifun GT3 erinnert, schützt das Tankglas gegen Beschädigungen.

Sowohl ein Teil des Drip Tips als auch ein Teil des Kamins ist aus Polyetherimid (PEI/Ultem) gefertigt, was dazu führt, dass die Hitze effektiv vom Drip Tip weggehalten wird und sich deutlich weniger Kondensat bildet. Zusätzlich wird der zur Verfügung stehende Raum verringert und man erreicht auch mit geringen Leistungen sehr schnell eine entsprechende Sättigung des Dampfes.

Auch die Top Cap kommt einem Taifun Fan sofort bekannt vor. Wie beim Taifun GTR kann diese durch eine leichte Drehung entriegelt und abgenommen werden. Dadurch erhält man ungehindert Zugang zum Tank, und kann diesen mühelos von oben befüllen. Allerdings ist es auch möglich den Tank komplett abzuschrauben, und ihn – wie beim ersten Nautlius, bzw. ersten Taifun GT – von unten zu befüllen.

Eine präzise Hülse, welche den Verdampferkopf umschließt, sorgt für eine maßvolle Liquidabgabe an den Coil, der somit, speziell beim Nachfüllen,  nicht so schnell übersättigen kann.

Kein China Taifun, sondern ein Aspire Nautilus mit deutschem Know-How

Das äußere Design kann man nur als extrem gelungen bezeichnen. Die Charakteristik eines Taifun Verdampfer ist beim Aspire Nautilus GT sofort erkennbar und schafft so ein eindrucksvolles Bild, das sich angenehm von der Masse der Fertigcoilverdampfer abhebt.

Aspire Nautilus GT

Der Nautilus GT ist das Produkt einer einzigartigen Kooperation zwischen dem SmokerStore und Aspire

Wichtig ist: Auch wenn das Designerteam des SmokerStore die Entwicklung übernommen hat, handelt es sich bei dem Aspire Nautilus GT nicht um einen Taifun der in China gefertigt wird, sondern um ein qualitativ hochwertiges Aspire Produkt, in dem deutsches Know-How steckt. Die unter der Marke Taifun auf den Markt gebrachten Produkte werden selbstverständlich weiterhin komplett in Deutschland gefertigt. Mit dem Aspire Nautilus GT hat man jedoch die Möglichkeit, auch im günstigen Preissegment der Einsteigergeräte ein hochwertiges Produkt anbieten zu können und dabei sämtliche Qualitätsmerkmale, die der Kunde heute fordert, anstandslos zu erfüllen.

Dabei hat sich der SmokerStore bewusst für Aspire als Partner entschieden, da man den hohen Standard von Aspire und auch die Philosophie dieser Firma schätzen gelernt hat.

Der Aspire Nautilus GT wird voraussichtlich in einer 24 mm und einer 22 mm Variante erscheinen und bis November auch auf dem deutschen Markt verfügbar sein. Auf der InterTabac, die am kommenden Wochenende in Dortmund stattfindet, wird man erstmals den Aspire Nautilus GT dem Fachpublikum vorstellen. Verbraucher werden ihn voraussichtlich erstmalig auf der Vapexpo in Paris bestaunen können.

 


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Über den Autor

Horst Winkler
Horst Winkler
Ich bin Dampfer seit Anfang 2012 und richte seitdem meinen Blick auf alles was mit dem Dampfen zu tun hat. Hierbei interessierte mich von Anfang an der Aufbau und die Funktionsweise der Hardware, so dass ich neue Geräte immer schon etwas genauer unter die Lupe genommen habe. Bereits 2013 fing ich an kleine Testberichte zu schreiben. Dies entwickelte sich immer weiter und aus kleinen Testberichten wurden große Reviews mit Wickelanleitungen sowie Tipps und Tricks zu vielen Verdampfern und Akkuträgern. Seit Februar 2014 schreibe ich nun regelmäßig Artikel für das DAMPFERmagazin und kümmere mich hierbei hauptsächlich um die Reviews. Dabei versuche ich sowohl über neue und beliebte Mainstream-Geräte zu berichten, als auch über weniger bekannte Exoten. Ab und zu schreibe ich aber auch gerne mal einen politischen Artikel, aber auch wissenschaftliche Studien sowie juristische Entscheidungen die das Dampfen betreffen liegen immer mal wieder in meinem Fokus. Besonders faszinieren mich innovative und neue Konzepte, die zeigen dass die Entwicklung des Dampfens erst am Anfang steht und noch immer ein großes Potential in sich birgt. Man erreicht mich über die E-Mail-Adresse horst.winkler@dampfer-magazin.de​.