Das Ende der Tabak-Zigarette, oder geschicktes Marketing?

Das Ende der Tabak-Zigarette, oder geschicktes Marketing?

Philip Morris kündigte heute an, dass man sich möglicherweise aus der Produktion konventioneller Tabak Zigaretten zurückziehen könnte. Diese Meldung ist natürlich mit Bedacht zu lesen, denn selbstverständlich hat man nicht wirklich vor ein Geschäft, welches  jährlich Einnahmen in Milliardenhöhe generiert, einfach so aufzugeben.

André Calantzopoulos, der CEO von Philip Morris deutete dies lediglich bei einem Interview 1) mit der BBC zur Markteinführung der IQOS in Großbritannien an.

Die Nachrichtenagentur Reuters schnappte die Meldung auf und verbreitete sie über ihre Kanäle 2) in die ganze Welt.

Natürlich sprangen auch der Spiegel 3) und andere deutsche Medien auf die Meldung an und machten daraus „Philip Morris kündigt Ende der Zigarette an

Man kann wohl getrost davon ausgehen dass Raucher auch weiterhin nicht auf ihre geliebte Tabak-Zigarette verzichten müssen. Natürlich ist es nur eine Frage der Zeit bis die konventionelle Tabak-Zigarette verschwinden wird, doch das kann sicher noch einige Jahrzehnte dauern. Ob die IQOS wirklich dazu geeignet ist, dieses Zeitalter einzuläuten ist fraglich. Es scheint allerdings so, als möchte man bei Philip Morris den Trend nicht (weiter) verschlafen. Ob dabei etwas gutes rauskommen wird … ich zweifle noch daran.

Eines hätten wir dabei fast vergessen, das Gerät um das es eigentlich geht, die IQOS. Bei uns gibt es das Gerät ja schon ein paar Monate zu kaufen und wir haben es für euch getestet. Den Test möchten wir euch nicht vorenthalten, daher hier eine leicht gekürzte Version des IQOS-Reviews aus Ausgabe 09/16.

1) www.bbc.co.uk/news/business-38152297
2) http://www.reuters.com/article/us-pmi-iqos-uk-idUSKBN13P0LU
3) http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/philip-morris-kuendigt-das-ende-der-zigarette-an-a-1123724.html

 


Mit der IQOS in den Sonnenuntergang

Ausgabe 09/16 IQOS

IQOS Test in Ausgabe 09/16

Hurra, die IQOS ist endlich in Deutschland angekommen. Man hat das Gefühl, Philip Morris hat sich wirklich Gedanken gemacht, um das Rauchen in die nächste Generation zu bringen. 

Philip Morris hat bereits im Jahr 2014 die IQOS in Japan präsentiert. Von dort aus wanderte sie dann nach Mailand und kam im August 2015 in Zürich auf dem Bahnhof an.

Die so gesammelten Erfahrungen packte man jetzt für die Markteinführung in Deutschland zusammen und hat das Präsentationsprinzip mit einem gigantischen Werbebudget auf ein bisher noch nicht da gewesenes Level gehoben.

Nach den beiden Shops in Berlin und München öffnete am 03.08.2016 ein eigener Shop in bester Partylage in der Frankfurter Innenstadt die Tore. Fast ein halbes Dutzend nette Mitarbeiter bemühen sich seither um jeden Interessierten, der sich in das stylische Ambiente begibt. 

Bevor ich nun näher an das Produkt heran gehe, möchte ich eines vorausschicken. Die IQOS ist das erste und einzige Produkt am Markt, welches den Namen e-Zigarette zu recht und voller Stolz tragen darf. Ich habe noch nie den kausalen Zusammenhang meiner Dampfgeräte mit einer Zigarette verstanden, weshalb ich den Namen e-Zigarette auch noch nie wirklich locker und leicht über die Lippen gebracht habe, wenn ich von Dampfgeräten gesprochen oder geschrieben habe. 

Gut der Name e-Zigarette hat sich mittlerweile für die schnelle Beschreibung eines Dampfgerätes fest eingebürgert. Aber nochmal, die IQOS ist das erste elektronische Erhitzungsgerät, was gleichzeitig in Form, Bestand, Inhalt und dem, was am Ende übrig bleibt (Kippe für den Aschenbecher) eine Zigarette ist. Da gibt es auch nichts dran zu beschönigen. 

Eine echte Alternative?

Ganz klar, kein einziger Dampfer, also kein einziger flüssig Liquidverbraucher (egal ob mit oder ohne Nikotin) ist aufgefordert, eine IQOS als Alternative zu einem elektronischen Dampfgerät anzusehen. Keiner, der mit Hilfe moderner elektronischer Dampfgeräte zum Nichtraucher geworden ist, gehört zur Zielgruppe von Philip Morris. Das hat letztlich zu Folge, dass man aus Sicht eines Dampfers die IQOS weder verstehen, noch real erfahren kann. Denn wir Dampfer sind Nichtraucher – Punkt.

Philip Morris IQOS

Das komplette Set für ca. 130€ (ohne Rabatte)

Um das Produkt objektiv und aus der Sicht der Zielgruppe beurteilen zu können habe ich mich knapp einen Monat lang zurück auf den Pfad der Tabakzigarettenkonsumenten begeben. Denn ein aromatisches Liquid mit vollmundigem Erdbeergeschmack (welches mir half, von der Tabakzigarette los zu kommen) kann man einfach nicht mit dem groben Geruch und dem derben Geschmack einer Tabakzigarette vergleichen.

Die IQOS wird aktuell für 65,00 Euro in den Trendfarben Weiß und Nachtblau vertrieben. Wer sich beim IQOS-Members-Club registriert, bekommt eine „Stange“ = 10 x 20 Heets (sogenannte Tabak-Sticks) im Wert von 60,00 Euro geschenkt.

Verglichen mit den Preisen einer Stange Zigaretten, ein für Raucher durchaus lohnendes Angebot, um sich mit der IQOS einmal auseinander setzen zu können.  

Das System IQOS

Philip Morris IQOSPhilip Morris spricht bei der IQOS von einem System. Denn um einen „Heets“ (Tabak-Stick) inhalieren zu können bedarf es einer ganzen Reihe von einzelnen Komponenten. Diese lassen das Konsumieren des Tabaks zu einem bewussten und damit auch zu einem überlegten Handlungsablauf werden. 

Das System besteht aus insgesamt sieben Komponenten. Dem Transportladegerät (Pocket-Charger genannt), einem USB-Ladekabel mit Netzadapter, dem Heat-Controller (auch Holder genannt) mit dem die Heets erhitzt und das Tabakkonzentrat verdampft wird, dem Reinigungs-Ei (IQOS-Cleaner genannt), mit dem Tabakrückstände in der Erhitzungskammer des Heat-Controllers mittels Bürsten mechanisch entfernt werden können, den in Alkohol getränkten Reinigungsstäbchen und den Heets, die aus einem Filter aus patentiertem Polymermaterial, einem Hohlkanal für die Luft-Tabakrauch-Aufbereitung und einem Tabakkonzentratbehälter, bestehen.

Wir legen los

Philip Morris IQOSZunächst spendiert man dem Transportladegerät mittels des beiliegenden USB-Kabels mit Netzadapter so viel Strom, wie entsprechend nötig ist, um den darin fest verbauten Akku aufzuladen. Der darin mitgeführte Strom reicht in der Regel aus, um ein ganzes Päckchen Heets verbrauchen zu können, was also rund 20 Ladezyklen des Holders entspricht. Hat man einen höheren Bedarf, muss man den Pocket-Charger ausschließlich mit dem beiliegenden Netzadapter und dem beiliegenden USB-Kabel nachladen. IQOS (Philip Morris) verweigert die Garantie, falls man den Pocket-Charger anderweitig (Akkupack, oder anderes USB-Ladekabel) aufgeladen haben sollte. 

Danach führt man den Holder in den Pocket-Charger ein und betätigt die ON-Taste. Der Holder wird geladen und mittels einer LED-Anzeige kann man den Ladevorgang beobachten.  

Der Pocket-Charger erfüllt neben dem Laden des Holders aber noch eine weitere Funktion. Nach entsprechend vielen Ladezyklen ist ein Reinigungszyklus angesagt, der ebenfalls mit einer entsprechenden LED angezeigt wird. Die Reinigung muss jedoch mit einer weiteren Taste manuell in Gang gesetzt werden und entspricht in Form und Funktion einer gezielten Überhitzung, wie wir sie von modernen Backöfen her kennen. Eigentlich wird diese Reinigung lediglich in der Erhitzerkammer des Holders durchgeführt. Da dieser aber alleine nicht genug Strom speichern kann, um eine solche Überhitzung ausführen zu können, ist der zusätzliche Strom des Pocket-Chargers erforderlich.  

Begrenzte Geschmacksvielfalt, Tabak oder Tabak

Philip Morris IQOSHat man die elektronischen Bauteile der IQOS soweit vorbereitet, kann man einen der Heets in den Holder einführen. Diese gibt es aktuell in zwei Ausführungen. Amber Label ist vergleichbar mit dem Geschmack einer normalen Tabakzigarette und Yellow Label hat einen etwas milderen und süßlicheren Geschmack. Die Geschmacksrichtung Menthol ist aktuell nur noch in der Schweiz erhältlich. Hierzulande soll Menthol als Zusatzstoff dank TPD2 und seinen Folgerichtlinien nicht mehr zum Einsatz kommen.  

Philip Morris IQOSAuf den Heets ist für den korrekten Sitz eine silberne Linie aufgezeichnet, die einem vorgibt, wie tief ein Heets in den Holder einzuführen ist. Beide Sorten haben die gleiche Nikotinstärke welche etwa einer Tabakzigarette der Marke „Marlboro Gold“ entsprechen soll.

Philip Morris IQOSDanach betätigt man den Einschalter am Holder, und eine grüne LED blinkt. Leuchtet die LED gleichmäßig grün, hat der Holder seine Betriebstemperatur erreicht. Nun kann man den Tabakrauch/Tabakdampf wie eine herkömmliche Tabakzigarette mittels einatmen konsumieren.  

Nach ca. 14 Zügen innerhalb von 6 Minuten ändert sich die Farbe der LED in orange/rot und man kann noch 2 Züge innerhalb der nächsten 30 Sekunden vornehmen. Danach schaltet sich der Holder ab und der Heets ist verbraucht. Verbrauchte Heets können nicht noch einmal verwendet werden, egal wie die optische Erscheinung auch sein mag. 

Bitte sauber machen

Philip Morris IQOSMittels des oberen Teils des Holders kann man den Heets aus dem Holder herausschieben. Dieser obere Teil kann auch vollständig entfernt werden, um die Erhitzerkammer reinigen zu können. Für die Reinigung ist es jedoch notwendig, dass die Kammer vollständig abgekühlt ist. Ansonsten könnten die Bürsten schmelzen und die Erhitzerkammer beschädigen. 

Nach der Reinigung bewahrt man den Holder wieder im Charger auf, bis man den nächsten Heets konsumieren möchte. 

Die gründliche Reinigung mit den Alkoholstäbchen wird vom Hersteller einmal pro Tag empfohlen. Spätestens jetzt habe ich irgendwie das Gefühl, eher einen modernen Kaffeevollautomaten, als eine Zigarette in der Hand zu haben. Bei heutigen Kaffeevollautomaten verbringt man auch mehr Zeit mit der Reinigung und Pflege des Geräts als mit dem, was aus dem Gerät eigentlich heraus kommt, also mit Kaffeetrinken.

Philip Morris IQOSIrrsinn, ja Irrsinn, denn der Konsum einer IQOS dauert computergesteuerte 6 Minuten. Wenn ich den gründlichsten Reinigungszyklus erwische, bin ich (2 Minuten für das Abkühlen und Neuladen des Holders, 2 Minuten mit dem Reinigen mit den Bürsten, 2 Minuten mit dem Reinigen mit den Alkoholstäbchen, 2 Minuten mit dem Reinigen mit dem Haken, 2 Minuten mit dem Reinigen des Cleaners und nochmal 2 Minuten für den Reinigungsprozess mittels Überhitzen) rund 12 Minuten nur mit dem Reinigungsprozess beschäftigt. Wobei ich die Zeit für die Entsorgung des verbrauchten Heets und die Zeit zwischen den einzelnen Reinigungsschritten noch gar nicht berücksichtigt habe.  

Also jetzt mal ehrlich Philip Morris, als Raucher bin ich einen schnellen Prozess gewöhnt. Packung auf, Kippe raus, Kippe an, paar Mal ziehen und ab in den Aschenbecher mit der Kippe. 

Fazit

Philip Morris IQOSVorbei die gute alte analoge Zeit. Päckchen aufreißen, Zigarette anzünden und den Tabak schnell und einfach konsumieren, das war einmal. Doch am Ende, hat man auch mit dem schönen neuen Digitalgerät nur wieder eine stinkende und gesondert zu entsorgende Kippe übrig. 

Klasse, kann ich da nur sagen, denn auch sonst kann ich keinen wirklichen Vorteil einer IQOS gegenüber einer klassischen Tabakzigarette erkennen. Ob das Erhitzen eines Tabakkonzentrats im Vergleich zum Verbrennen von Bestandteilen einer Tabakpflanze wirklich einen gesundheitlichen Vorteil bringt, ist fraglich. 

So bleibt der IQOS zum jetzigen Zeitpunkt lediglich der Lifestyle-Faktor, denn eine IQOS sieht natürlich wesentlich besser aus, als eine schnöde Tabakzigarette. Und ja, zwischen den Zügen qualmt sie nicht, was alle Nichtraucher in der direkten Umgebung sicher schätzen werden.  

Philip Morris IQOSIQOS, die erste und einzige echte e-Zigarette, die mit unserem klassischen Dampfen nichts, aber auch rein gar nichts zu tun hat! Doch darf man sie nicht aus den Augen eines Dampfers und schon gar nicht mit modernen Dampfgeräten vergleichend betrachten. Man muss ein Stück zurück treten und sie ganz objektiv vom Standpunkt eines Rauchers sehen. Dann und vielleicht auch nur dann, kann man auch ein wenig Freude und Lifestyle an der IQOS empfinden. 

Wenn ein Raucher das hier gelesen hat, dann hoffe ich ein kleines bisschen zur Entscheidungsfindung beigetragen zu haben. Klar, es gibt auch die mit dem Putzfimmel, die werden die IQOS lieben, allen anderen empfehle ich …, na Ihr wisst schon. 

Ich danke für Eure Aufmerksamkeit! 

 

Über den Autor

AXE
AXE
Servus, Ende Juli 2014 hat mich der Dampfervirus befallen. Als frei- und nebenberuflicher Journalist/Fotograf und Mitglied im BDFJ (www.bdfj.de) hoffe ich Euch - mit meinen Reportagen und Artikeln - auch ein wenig unterhalten zu können.

12 Kommentare zu "Das Ende der Tabak-Zigarette, oder geschicktes Marketing?"

  1. Hans-Josef Unland | 30. November 2016 um 17:14 | Antworten

    Danke. Ein sehr informativer Artikel. Philip Morris will weiterhin seinen Tabak an den Mann/die Frau bringen. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass man das Flüssig-Liquid scheut, weil sich dann die Anwender leichter von ihrer Sucht befreien könnten.
    Das Ende der Tabakzigarette sehe ich trotz der Ankündigung des CEO auch nicht. Dafür gibt es noch viel zu viele Raucher, die Umsatz versprechen. Die Zigarette wird es nach meiner Einschätzung noch 20 Jahre oder länger geben.

    MfG
    Hans

  2. In der Schweiz ist die IQOS ganz heftig auf dem Vormarsch, denn hier sind Liquids mit Nikotin verboten, während eine E-Zigarette mit Tabak UND Nikotin absolut zulässig ist und Werbung auf Teufel komm raus machen kann. Schade, dass bei uns immer noch Schildbürger im BAG sitzen und das so zulassen. Und schade deshalb, weil viele Raucher, die eigentlich aufhören würden und umsteigen auf die E-Zigarette, IQOS sei Dank dann doch bei der Pyro bleiben – denn bei weitem nicht alle hier haben nen Putzfimmel.

  3. Uralter Hut, gleichen Effekt kann man mit jedem Feststoffverdampfer für unter 10€ ,mit Tabak den man mit Glycerin und Propylenglykol anfeuchtet für ein Zehntel der Kosten dieses unnützen Spielzeugs erreichen.

    Verdummung und Beutelschneiderei

  4. IQOS naja ob man damit den umstieg oder den ausstieg Schaft wage ich zu Bezweifeln! Also ich Dampfe seit einem Jahr und mit Sicherheit nicht diese IQOS! Also wenn ihr Dampfen wollt dann geht in ein Dampfastore und last euch beraten! Dieses sing führt euch mit Sicherheit wieder zur Pyro! Zu wenig Geschmacksrichtungen nicht wie beim Liquit, Akku Leistung zu gering daher Akku Leer Pyro her, Tanks zu Teuer mit den Normalen Liquid und Tankverdampfern ein Bruchteil an kosten! Der Anschaffungspreis ist nicht Teuerer als das Ding hier! Aber jeder muß wissen was er tut!!!

  5. Sehr gelungener Beitrag!

    Philip Morris ist einfach auf der Suche nach Alternativen. Der Zigarettenkonsum geht immer weiter zurück. 2002 wurden noch fast 400 Millionen Zigaretten in Deutschland am Tag konsumiert und 2016 nur noch knapp die Hälfte mit 206 Millionen.

    Als leidenschaftlicher Dampfer werde ich die Entwicklungen gespannt verfolgen. Mal schauen, was sich die Tabakkonzerne noch alles einfallen lassen.

  6. Hallo zusammen. Was mir mittlerweile etwas Sorgen macht, ist der Platikfilter. Der sieht doch etwas angeschmolzen aus, wenn die Heet durch ist. Inhaliert man da Plastikdämpfe? Hat da schonmal jemand was im www zu gefunden? LG und danke für den tollen Bericht, Jan

  7. Genau da mit den angeschmorten Plastikfiltern ist mir heute auch aufgefallen… schon etwas bedenklich, oder? Bin jetzt seit 5 Tagen auf Heets. Funzt so ganz gut, um erst mal von den Pyros wegzukommen. Meine richtige Dampfe hilft aber auch.

  8. Auch ich hab mal zu jenen gehört, die gedampft haben. Gebracht hat es mir nichts, hab immer wieder zur Zigarette gegriffen….davon abgesehen sind meine Dämpfer regelmäßig ausgelaufen.
    Ich nutze jetzt die iqos und bin damit voll und ganz zufrieden.
    Und ganz nebenbei…Dämpfer sind keine Nichtraucher. Wer liquid ohne Nicotin dampft, der geht mit seiner Gesundheit fahrlässig um ( auch Dampfen ist schädlich ) und wer mit nicotin und geschnackt dampft redet sich den ganzen Spaß nur schön: es schmeckt schließlich.

  9. Habe es im iQOS-Store geklärt- Filter ist kein Plastik sondern Maisstärke😃Viel Spass beim Dampfen

  10. Hallo, ich nutze die IQOS seit Samstag. Mache ich etwas falsch oder warum schaffe ich die 14 Züge nicht im Ansatz? Bei mir sind es max. nur 8 – 9.

  11. Glueck Gottfried | 29. Juli 2017 um 07:38 | Antworten

    Leider bringe ich die besagten 14 Züge nie zusammen ! Und für 6 Euro 6 Gramm Tabak ist eine Frechheit und müsste um 3 Euro bezahlt genug sein!

  12. Steuersparmodell für den Konzern. Eine Frechheit, für ne Schachtel Heets fast soviel wie für Kippen zu verlangen.

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