Die Qual der Wahl

studieAktuell findet eine Online-Umfrage [1] zum Thema E-Zigarette statt. Durchgeführt wird diese vom Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg [2].

Auch wir vom DAMPFERmagazin wurden gebeten auf diese Umfrage aufmerksam zu machen, um möglichst viele Dampfer zu erreichen. Einer Bitte der wir hiermit nachkommen.

Ob man teilnehmen möchte bleibt jedem natürlich selbst überlassen. Wir raten nicht davon ab, möchten aber auch nicht aktiv zu einer Teilnahme auffordern.

Stattdessen möchten wir für ein wenig mehr Transparenz sorgen:

Auf der Webseite des ZIS-Hamburg [3], finden sich nähere Angaben zu der Umfrage die innerhalb des Projekts „Konsumgewohnheiten und Motive von E-Zigarettenkonsumenten in Deutschland – Eine Querschnittsanalyse“ durchgeführt wird. So findet man dort z. B. Angaben zu den beteiligten Mitarbeitern – namentlich sind dies Jens Reimer (Leitung), Silke Kuhn und Kirsten Lehmann – und dem Auftraggeber, dem Bundesminsterium für Gesundheit. Es findet sich dort aber auch die Zielsetzung der Umfrage:

 „[…]Insgesamt sollen mindestens 1.000 Konsumenten, die sich aus Umsteigern von Tabakprodukten und Neu-Einsteigern ohne Tabakkonsum-Erfahrung zusammensetzen, erreicht werden. Die Studie liefert konkretes Wissen über die Nutzerinnen und Nutzer von E-Zigaretten und deren bzw. dessen Motive. Für die Entwicklung von präventiven Maßnahmen, gezielter Aufklärung und einer zielgruppenspezifischen Ansprache sind die Ergebnisse von großer Bedeutung.“

Werden hier die Dampfer von vorneherein als Süchtige abgestempelt, denen geholfen werden muss von dem „Teufelszeug“ weg zu kommen? Es wird schließlich nicht davon gesprochen, dass man herausfinden will, ob präventive Maßnahmen notwendig sind oder nicht, sondern nur darüber dass man die Ergebnisse nutzen wird, um diese zu gestalten. Das klingt für mich wie eine Vorverurteilung, aber das ist nur meine persönliche Interpretation dieser Sätze.

Schwenken wir jetzt einmal weg von Hamburg und nähern uns dem Epi-Zentrum der deutschen Dampf-Gegner: Heidelberg. Hier findet am 02. und 03. Dezember im Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) die 13. Deutsche Konferenz für Tabak-Kontrolle statt.

In dem Programm [4] dort findet sich unter anderem:

 1630–1700 Uhr Konsumgewohnheiten und -motive von E-Zigaretten-Konsumenten in Deutschland – Dr. Silke Kuhn, Hamburg

Die Ergebnisse sollen also auf einer Konferenz präsentiert werden, die bekannt dafür ist, einmal im Jahr alle Dampfgegner zu versammeln und möglichst weitreichende Verbote, Beschränkungen und Reglementierungen zu fordern. Angeführt von einer Institution die berüchtigt dafür ist, Cherry-Picking zu ihren Gunsten zu betreiben, wissenschaftliche Fakten zu verdrehen, unbequeme Studien zu ignorieren, völlig überzogene Horror-Szenarien zu skizzieren und dabei stets im Konjunktiv vor möglichen Gefahren des Dampfens zu warnen. Eine Institution die sich nicht an wissenschaftlichen Studien, sondern an ihrer ideologischen Weltanschauung der völligen Enthaltsamkeit orientiert.

Darüber hinaus liest sich die Liste der Referent(innen) wie das „Who’s who“ der ANTZ [5], und die Themen der Vorträge klingen nicht gerade so als wolle man sich für die E-Zigarette stark machen – eher das Gegenteil.

– Produkte von aktuellem Interesse: E-Zigaretten und Wasserpfeifen
– Die E-Zigarette in der Entwöhnung
– E-Zigaretten und Gesundheitsgefährdung – ein Überblick
– Die Tabakproduktrichtlinie (TPD) der Europäischen Union
– Untersuchungen zum Suchtpotential von E-Zigaretten

So stellt sich mir also die Frage: Sollte das ZIS-Hamburg zu dem Ergebnis kommen,

  • dass der Konsum von E-Zigaretten weitaus weniger (oder gar nicht) süchtig macht,
  • dass es den oft zitierten Gateway Effekt [6] gar nicht gibt,
  • dass Dampfen die wesentlich bessere Alternative zum Tabak-Konsum ist,
  • dass die E-Zigarette eine Chance für Millionen von „süchtigen“ Rauchern ist, zu einer weniger schädlichen Alternative zu wechseln

… werden diese Ergebnisse dann auch so präsentiert? Und falls ja, wird dies dann auch so vom DKFZ akzeptiert und übernommen werden? Oder wird man hier seitens des DKFZ wieder anfangen Cherry-Picking zu betreiben oder werden sogar die Ergebnisse (wie so oft) komplett ignoriert?

Die Fragen der Umfrage sind gut ausgearbeitet, besser als das bisher in irgendeiner Umfrage zum Thema Dampfen der Fall war. Es sind sehr viele sinnvolle und gute Fragen enthalten, die ein klares Bild von den Konsumverhalten der Dampfer geben können. Doch die Auswertung der Fragen kann auch problematisch werden, je nachdem wie man sie auslegen möchte.

Zur Erklärung warum dies problematisch sein kann möchte ich mal ein Beispiel zu einer der Fragen aus der Umfrage nennen:

 „Wie wichtig ist es Ihnen, ein qualitativ hochwertiges Liquid zu dampfen?“

Kreuzt man nun „sehr wichtig“ an, so könnte man dies nun so auslegen, dass Dampfer verantwortungsbewusst sind, dass sie viel Wert legen auf gute Inhaltsstoffe und kein Handlungsbedarf vorhanden ist. Man könnte es jedoch auch so auslegen, dass hier dringend eine scharfe Kontrolle und strenge Zulassungsbeschränkungen notwendig sind um die Dampfer vor „minderwertigem Liquid“ zu schützen. Zwei grundverschiedene Ergebnisse ein und derselben Frage.

Wie bereits Eingangs erwähnt, möchten wir nicht von der Umfrage abraten, oder diese schlecht reden. Wir fordern jedoch Transparenz. Es sollte jedem potentiellen Teilnehmer im Vorfeld bewusst sein, dass die Ergebnisse auf der größten Anti-Dampfer Konferenz präsentiert werden sollen, und dass die Erfahrung gezeigt hat: die dort präsentierten Erkenntnisse werden meist nur dann akzeptiert, wenn diese der Ideologie der ANTZ entsprechen.

[1] www.e-zigarettenstudie.de
[2] www.zis-hamburg.de
[3] www.zis-hamburg.de/projekte/projektdetails/Konsumgewohnheiten-und-Motive-von-E-Zigaretten-konsumenten-in-Deutschland/
[4] www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkontrolle/13_Deutsche_Konferenz_fuer_Tabakkontrolle/Programm_13_Konferenz_Tabakkontrolle_2015-Einzelseiten.pdf
[5] Anti-Nicotine & Tobacco Zealots (Anti-Nikotin und Tabak Fanatiker)
[6] blog.rursus.de/2014/12/neue-studie-e-zigarette-ist-kein-einstiegsprodukt/

Über den Autor

Horst Winkler
Horst Winkler
Ich bin Dampfer seit Anfang 2012 und richte seitdem meinen Blick auf alles was mit dem Dampfen zu tun hat. Hierbei interessierte mich von Anfang an der Aufbau und die Funktionsweise der Hardware, so dass ich neue Geräte immer schon etwas genauer unter die Lupe genommen habe. Bereits 2013 fing ich an kleine Testberichte zu schreiben. Dies entwickelte sich immer weiter und aus kleinen Testberichten wurden große Reviews mit Wickelanleitungen sowie Tipps und Tricks zu vielen Verdampfern und Akkuträgern. Seit Februar 2014 schreibe ich nun regelmäßig Artikel für das DAMPFERmagazin und kümmere mich hierbei hauptsächlich um die Reviews. Dabei versuche ich sowohl über neue und beliebte Mainstream-Geräte zu berichten, als auch über weniger bekannte Exoten. Ab und zu schreibe ich aber auch gerne mal einen politischen Artikel, aber auch wissenschaftliche Studien sowie juristische Entscheidungen die das Dampfen betreffen liegen immer mal wieder in meinem Fokus. Besonders faszinieren mich innovative und neue Konzepte, die zeigen dass die Entwicklung des Dampfens erst am Anfang steht und noch immer ein großes Potential in sich birgt. Man erreicht mich über die E-Mail-Adresse horst.winkler@dampfer-magazin.de​.

7 Kommentare zu "Die Qual der Wahl"

  1. Danke für die kritischen Worte zu der Umfrage.
    Ich möchte einen Punkt noch hinzufügen (und mit ihm vor dieser Umfrage eindringlich warnen):
    Darin enthalten sind u.a. die typischen Fragen des Fagerström-Tests (wann nach dem Aufstehen rauchen sie? Nach 5 Minuten? 30 Minuten? etc.).
    Wozu ist der Fagerström-Test da?
    Zitat:
    „Neben den DSM-IV Kriterien der Nikotinabhängigkeit wurde daher der Fagerström Test (Heatherton et al., 1991) zur Bestimmung der Stärke der Nikotinabhängigkeit eingesetzt. Darüber hinaus wurde die Änderungsmotivation der Raucher nach dem Stufenmodell von Prochaska und DiClemente (1992) erhoben. Sowohl Raucher als auch Exraucher wurden außerdem zu Hilfsmitteln befragt, die sie verwendet hatten, um mit dem Rauchen aufzuhören.
    http://www.ift.de/fileadmin/literaturliste/Bd_122.pdf

    Es wird also eine Abhängigkeit (= psychische Erkrankung) festgestellt (diagnostiziert?).
    Hier erinnere ich an den kleinen Nachsatz im Arzneimittelgesetz (den ich auch lange nicht verstanden habe):
    „Arzneimittel sind Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen…die im oder am menschlichen oder tierischen Körper angewendet oder einem Menschen oder einem Tier verabreicht werden können, um entweder ….ODER
    -b) EINE MEDIZINISCHE DIAGNOSE ZU ERSTELLEN

    Dient diese Umfrage zum Erstellen einer Diagnose?
    Sollen wir Abhängige sein, die den Schutz des Staates brauchen, damit wir uns ja nicht mehr schädigen?
    Fagerström hat 2011 seinen Test umbenannt:
    Der heisst nun nicht mehr „Test zur Nikotinabhängigkeit“ sondern:
    „Test zur ZIGARETTENabhängigkeit“.

    Versteht Fagerström nun unter einer „Zigarette“ ein Gerät, mit dem man das Rauchverhalten weiter ausübt? Das Wolken generieren?
    Ich sage:
    JA!
    Das gibt denen das Recht, ALLES zu regulieren bis wirklich 0 Schadstoffe rauskommen…zum Schutz der „armen psychisch Abhängigen“, die vor sich selbst geschützt werden müssen von Amts wegen.
    Das kostet uns die Vielfalt der Dampfgeräte UND Liquids.

    Also bitte NICHT mitmachen!

  2. Jörg Alpert | 5. August 2015 um 21:38 |

    bei fast allen Fragen wird die Möglichkeit eingeräumt, die Antwort zu verweigern. Die Umfrage kostet wirklich Zeit, weil sehr gut überlegt werden muss, was und wie und ob überhaupt geantwortet wird. Nix machen hilft noch viel weniger.Also – macht mit und denkt dabei nach.

    • ….wer nachdenkt, macht NICHT mit.
      Manchmal ist weniger mehr.
      Möchtest du ohne dein Wissen als Abhängiger diagnostiziert werden?
      Ein psychisch kranker Bürger, der nicht weiss, was er tut und den man vor sich selbst schützen muss?

  3. Udo Laschet | 6. August 2015 um 01:00 |

    ch bleibe skeptisch. Mag die Präsentation der Ergebnisse dieser Studie zwar neutral werden, so erfolgt diese Präsentation aus einem bestimmten Zweck. Ohne einen bestimmten, hier nicht absehbaren Bedarf wird diese Studie keinem Zweck folgen, und sie wäre lapidar unnötig. – Wie die Empfehlung des WHO-Kollaborationszentrums aussehen wird, die – neben anderem – auch eben diese Studie berücksichtigen sollte, steht immer auf einem anderen Blatt.

    Entweder wird mit den Dampfern geredet, oder aber eben über sie. Dass die Perspektive der Dampferinnen und Dampfer einen wesentlichen Einfluss auf die Empfehlungsstrategie der Tabakkontrolle hätte, wäre allerdings ein Novum. Somit bliebe für mich absehbar, dass man in Hinsicht auf Regulierungen sämtliche möglichen Empfehlungs-Register auch aus dieser Studie ziehen wird, denn es liegt im wesentlichen in der Absicht der Tabakkontrolle, einschränkende Regulierungen zu empfehlen. Anderenfalls würde mich ein Sinneswandel der Abteilung Pötschke-Langer dann zwar sehr freuen, jedoch auch sehr, sehr verwundern.

  4. Es ist eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Psycho-Industrie. Ich glaube nicht einmal, dass hier eine irgendwie geartete Zusammenarbeit mit dem DKFZ besteht, es gibt nur die selben Schnittmengen der Interessenlagen.

    Das DKFZ will regulieren und verbieten für eine sucht- und genussfreie Welt. Die Psychorette sieht einen riesigen neuen Markt vieler, vieler psychisch behandlungsbedürftiger Suchtkranker. Gäbe es keine Interessen, wären die Untersuchungen belanglos und niemand würde sie finanzieren. Geld gibt man nur dann aus, wenn man sich etwas im eigenen Sinne davon verspricht.

    Also in beiden Fällen ist diese Umfrage als ein Sargnagel des freien Dampfens zu betrachten. Viele Dampfer sind nur nicht schlau genug und finden es toll, dass endlich jemand sie beachtet und für wichtig hält. Sie würden alles mögliche erzählen, ohne zu merken, was man wirklich von ihnen will. Die Umfrage ist psychologisch clever, das macht jeder Vertreter ähnlich.

  5. Hallo erst einmal eine dicke Wolke an alle Dampfer.
    Ich fülle nicht gerne Fragebögen aus, um jedem Deppenforscher mein inneres ich zu zeigen, damit er irgendwelche kranken Analysen erstellen kann und einem jedes Wort im Mund umdreht. Ich sage nur so viel! Seit 2011, nach über 30 Jahren Tabaksucht, bin ich rauchfrei! Meine Höchstleistungen, lagen bei einem Big Pack am Tag, Husten..Verschleimungen..Kurzatmigkeit und Nikotingestank waren mein täglicher Begleiter. Ich sage bewusst “ Waren“ Ich glaube nicht, das ich einem Dampfer das detaliert beschreiben muss. Seit ich dampfe geht es mir gesundheitlich viel besser, meine Klamotten und ich stinken nicht mehr und wenn ich will, kann ich in meiner Wohnung jederzeit die Bilder umhängen 😉 Ich arbeite selber in einem Eziggi Shop und liste euch mal kurz meine extremsten Kunden auf.
    Ein Kunde ist Extremtaucher
    Seit der Kunde dampft, hat sich sein Lungenvolumen um fast 8 bis 10% gesteigert, er kann seit er dampft, bis zu 15 Minuten längere Tauchgänge machen.
    Ein Kunde ist Asthmatiker
    Dieser Kunde ist in ständiger medizinischer Betreuung, und benötigt seit dem Umstig auf die Eziggi, nur noch höchst selten sein Notfallspeay 😉
    Eine Kundin hat das COPC ( Raucherlunge )
    Diese Erkrankung ist echt übel, und nicht heilbar. Die Kundin konnte aber nicht mit dem Rauchen aufhören, Atemnot und Hustenkrämpfe gehören zu ihrem Alltag. Seit Umstig auf die Eziggi, hat sich ihr Zustand verbessert, und sie hat nicht mehr so viele Hustenatacken. Sicher wäre es besser bei dieser Erkrankung komplett aufzuhören, aber mal ehrlich, muss das nicht jeder selbst entscheiden ?!
    Mein Fazit, wenn es 99% meiner Kunden und auch mir besser geht, was soll so schlimm am Dampfen sein? Ach ja, …ich vergaß, die Milljardenverluste der Zigarettenindustrie und der leere Steuertopf 😉
    Ich dampfe weiter und wünsche allen Dampfern einen schönen Tag und immer einen vollen Akku.
    Petra

  6. Leute, bitte, die Studie läuft bis Ende März 2016, die Auswertung wird dauern, bis die Verschriftlichung erscheint sollte die TPD2-Umsetzung längst passiert sein und die Konferenz ist lange gelaufen.

    Lustigerweise fällt mir gerade auf, dass der Text zur Studie nun geändert wurde:

    [cite]In den letzten Jahren ist eine Zunahme des Gebrauchs von E-Zigaretten zu beobachten. Indirekt ist dies auch an der Anzahl der Anbieter von E-Zigaretten-Zubehör im Internet, den neu eröffneten Spezialgeschäften und an dem Interesse der Medien an diesem Thema abzulesen. Die derzeit verfügbaren Befunde erlauben keine zufriedenstellenden Rückschlüsse auf die unterschiedlichen Konsumententypen sowie ihre Um- oder Einstiegsmotive. Ziel dieses auf 12 Monate angelegten explorativen Projektvorhabens ist die Gewinnung wichtiger und möglichst umfassender Schlüsselinformationen, die mittels eines Online-Fragebogens erhoben werden sollen. Um die Zielgruppe zu erreichen und Selektionseffekte zu minimieren, sind die Zugänge über Onlineanbieter von E-Zigaretten-Zubehör, Internetforen, Raucherlounges und Spezialgeschäften geplant. Insgesamt sollen mindestens 1.000 Konsumenten, die sich aus Umsteigern von Tabakprodukten und Neu-Einsteigern ohne Tabakkonsum-Erfahrung zusammensetzen, erreicht werden. Die Studie liefert konkretes Wissen über die Nutzerinnen und Nutzer von E-Zigaretten und deren bzw. dessen Motive.[/cite]

    Das alles ändert nichts an der Tatsache, dass man mit 99% Umsteigern keine Gateway-Theorie konstruieren kann. Also nehmt doch einfach teil, damit wenigstens hinterher eine Datenbasis vorhanden ist, die ein realistisches Bild abgibt. Wird vielleicht doch mal relevant, falls das Ministerium mal anders besetzt wird.

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