Kundgebung „e-Zigaretten retten Leben“ des IG-ED e.V. am 03.10.2015 in Oberhausen

Nach Rückfrage bei Jessica, der Veranstalterin der e-Dampfermesse, kamen am Samstag rund 4.600 Besucher zur alljährlichen europäischen Leitmesse rund ums Dampfen nach Oberhausen.

Die Tatsache, dass rund 4.000 Besucher dem Aufruf der IG-ED e. V. und vielen weiteren engagierten Dampfern zur Teilnahme an der Kundgebung nicht Folge leisten konnten, war den Umständen einer langen Anreise und den Umständen einer langen Wartezeit vor den Messehallen geschuldet, welcher die Besucher ausharren mussten, um unfallfreien und geordneten Einlass zu erhalten. Eine echte Meisterleistung der Veranstalterin und ihrem Organisationsteam, die das wieder mit Bravur schafften. Auch die zeitweise Schließung der Kassen konnte die Teilnehmerzahl an der Kundgebung nicht merklich verändern.

Und auch der Aufruf einiger Händler und Hersteller, die Messestände während der Kundgebung zu schließen, konnte nicht erfüllt werden, denn die verbliebenen 4.000 wartenden und wissbegierigen Dampfer wollten endlich ihre Fragen – rund um das Dampfen – los werden und ihre Taschen mit neuen und innovativen Dampferprodukten füllen.

Doch das alles tat der Kundgebung keinen Abbruch, denn mit Phil Scheck und Dirk Oberhaus hatte der IG-ED e. V. zwei Mitstreiter gefunden, die von Hause aus und seit Jahren schon die Dampfer-Szene mit wichtigen und ehrlichen Informationen versorgen.

Begonnen wurde die Kundgebung mit einer musikalischen Einleitung von Phil und Mefju (Los Liquidos), die das Lied „An der Grenze, was wir ertragen können“ darboten.

2Es folgten Phil Scheck und Dirk Oberhaus mit Ausführungen zum politischen Leidwesen vom Beginn an über die TPD2 und der auf veralteten und nicht wissenschaftlich fundierten „Expertenmeinungen“ beruhenden nationalen Umsetzungsbestrebung, die aktuell im Referentenentwurf der Gesetzgebung vorliegt.

Volkmar Stendel (Mitglied des Vorstandes des IG-ED e. V.) berichtete über die Aktivitäten, die derzeit unternommen werden, um die Gesetzgebung zur Objektivität, zum Bürgerversprechen und zur Vernunft bringen sollen. Allem voran wurde das Projekt: „Petition ProDampf 2015“ von Udo Laschet erwähnt, der den 31. Oktober 2015 als Stichtag für die Petitionseröffnung ins Auge gefasst hat. Ein für mich einfach zu merkendes Datum, feiere ich an dem Tag doch meinen Geburtstag und habe nun Gelegenheit, meinen persönlichen Tag auch zum ProDampf Tag 2015 werden zu lassen. Nach diesem Datum haben alle ProDampfer dann die Chance, binnen 4 Wochen sich mit mindestens 49.998 weiteren ProDampfern um Udo Laschet zu versammeln, damit die Petition vom Gesetzgeber wahrgenommen werden muss.

Sollten es weniger sein, gebt ihr Dampfer dem Gesetzgeber die Ausrede in die Hand, von dem Begehren der Bürger nichts gewusst zu haben. Wenn ich also an meinem Geburtstag es, neben all den Vorbereitungen und Planungen, mich für einen Tag aus dem Staub zu machen, schaffe, daran teilzunehmen, dann schaffen die 49.998 anderen Dampfer zusammen mit Udo Laschet das ganz bestimmt auch!

Traurig allerdings, dass Volkmar Stendel auf der Kundgebung zugeben musste, dass die von der IG-ED initiierte Petition vom Petitionsausschuss wegen Verfahrensfehlern mit der Begründung „mangelndes öffentliches Interesse“ zurückgewiesen wurde.

Da kann man nur sagen Erfahrung ist die Summe der Reinfälle, doch bei so wichtigen Themen, sollte der IG-ED e.V. sich einfach mal mit Experten zusammensetzen und im Vorfeld die Themen nicht nur diskutieren, sondern nach allen Seiten hin rechtssicher abklopfen. Wenn das Geld aus den Mitgliederbeiträgen dafür nicht ausreicht, kann man Spendenaufrufe initiieren, damit die guten und gut gemeinten Aktionen des IG-ED e.V. nicht von Anbeginn an zum Scheitern verurteilt sind.

1Diese Kundgebung hat der IG-ED e.V. jedoch mit Bravur organisiert und durchgeführt und die rund 600 teilnehmenden Dampfer der Öffentlichkeit vor Augen geführt, dass wir ganz normale Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen und allen Altersklassen (natürlich erst ab 18) sind, die beim Dampfen nur ein Ziel haben:

Jeder entscheidet für sich, welchen Genuss er im Leben erfahren möchte. Dazu bedarf es keiner Regulierung und keiner staatlichen Einschränkung, denn der Mensch ist im Stande, sein Leben so verantwortungsvoll zu organisieren, dass man mit ein paar dicken Dampfwolken nicht gleich die Welt aus den Angeln hebt. Und so lauteten die abschließenden Worte von

Volkmar Stendel:

„Der Staat hat kein Recht, dermaßen restriktiv in unsere Freiheit einzugreifen“.

 

Dirk Oberhaus:

„Der Staat hat kein Recht, dermaßen restriktiv in unsere Gesundheitsvorsorge einzugreifen“.

 

Phil Scheck:

„Der Staat hat kein Recht, dermaßen einschneidend in unsere Freiheit einzugreifen. Wir sind erwachsene mündige Bürger und wir wollen selber über unsere Gesundheit entscheiden. Wir haben den Mut zur Wut“!

 

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Über den Autor

Manfred Schindler
Manfred Schindler
Servus, Als frei- und nebenberuflicher Journalist/Fotograf und Mitglied im BDFJ (www.bdfj.de) hoffe ich Euch - mit meinen Reportagen und Artikeln - auch immer ein wenig unterhalten zu können.

16 Kommentare zu "Kundgebung „e-Zigaretten retten Leben“ des IG-ED e.V. am 03.10.2015 in Oberhausen"

  1. Wie kommst Du drauf, dass es sich um einen „Verfahrensfehler“ handelt? Ausserdem ist das kein Rechts(anwalts)akt sondern ein Verfahren für normale Bürger.

    Ansonsten ein Bericht mit Höhen und Tiefen. 😉

  2. Udo Laschet | 6. Oktober 2015 um 16:44 |

    Lieben Dank erst einmal für den Support. Es gibt immer ein „wir“, und „wir“ wollen die notwendigen 50.000 Menschen erreichen, die eine Petition gegen eine verfassungsrechtlich bedenkliche Umsetzung der Tabakrichtlinie 2014/40/EU unterstützen wollen. Das ist nicht nur im Interesse von Dampfern, oder von zukünftigen Dampfern, sondern in Jedermanns Interesse: Wie weit sollte der Staat, sollte das übergeordnete Europa entgegen jeder Vernunft in die verfassungsmäßigen Rechte eines Jeden eingreifen können. Kann sich ein freiheitlich demokratischer Rechtsstaat eine solche Unvernünftigkeit leisten?

    Vielleicht werden diese Fragen auf der Projekt-Seite http://e-wolke.de/inhalt/politik/projekt_petition_prodampf_2015.html beantwortet.

    Wer sich an der Aktion „Projekt: Petition ProDampf 2015“ beteiligen möchte, oder über alle weiteren Schritte im einzelnen informiert sein will, Fragen hat, Erklärungen fordert, oder Ideen beitragen will, der kann sich mit einem Facebook-Account gerne an der Veranstaltung zum Projekt beteiligen:

    https://www.facebook.com/events/1454832531513728/

    Was wir hier noch benötigen, sind weitere Petitionen, die im Rahmen dieses Projektes erstellt, und jeweils von einem anderen Petenten (Antragsteller) eingereicht werden sollen. Voraussetzung hierfür ist es, dass sich die vorgetragenen Bitten voneinander unterscheiden, und jeweils spezifisch begründet werden.

    Zum 31.10.2015 werde ich in Absprache mit dem IG-ED e. V. die erste Petition einreichen. Alle Unterstützerinnen und Unterstützer werden gebeten, entweder als Teilnehmer in der Veranstaltung zu bleiben, oder sich mit einer Mail an

    petitionprodampf2015@e-wolke.de

    in der Mailingliste anzumelden. Sobald der Petitionsausschuss den eingereichten Petitionen zugestimmt hat, und diese zur Unterstützung veröffentlicht wurden, erhaltet Ihr eine Benachrichtigung mit weiteren Informationen.

    Prophylaktisch kann man sich bereits unter dem Link https://epetitionen.bundestag.de/epet/registrieren.html beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages registrieren. Einmal registriert, kann man dort direkt mehrere Petitionen (so wie wir es vorhaben) unterstützen.

    Vielen Dank für Eure Unterstützung!

  3. blackhide | 6. Oktober 2015 um 16:52 |

    ja – mich hat der Einlass geärgert und kann jeden einzelnen verstehen der nicht zur Kundgebung ging. Ich bin letztlich mit zwei weiteren zur Veranstaltung gegangen da die Einlass-Situation zu dem Zeitpunkt gut war. Man hätte durchaus damit rechnen können wenn alle Besucher zur Kundgebung gegangen wäre erneut 2 h anzustehen. Gleichzeitig behaupte ich allerdings auch das maximal 200 Leute evtl. zur Kundgebung gegangen wären. OK, diese Zahlen lassen sich genausowenig belegen wie alle anderen Spekulationen diesbezüglich. Also allein Jessica die Schuld für die Nicht-Teilnahme zuzuschieben würde ich mir nicht anmaßen sondern auch aus Sicht der Veranstalter der Kundgebung zu hinterfragen warum so wenig interesse besteht.

  4. Der IG-ED e.V. hätte alle Dinge die jetzt versucht wurden – viel früher unternehmen können. Die Situation hat sich ja so lange TPD2 bekannt war nichzt geändert. Jetzt wo der Drops so gut wie gelutscht ist – hätte man sich dies auch sparen können. Kann jeder sehen wie er will.

  5. Ich such‘ mir nen Wolf! Nirgendwo lässt sich in Erfahrung bringen, wie viel Öffentlichkeit denn nun erreicht wurde… wie viele Unbeteiligte, also „normale“ Bürger oder auch Pressevertreter vor Ort waren und die Message vernommen haben.

    Nun lese ich, dass ca. 600 Dampfer an der Kundgebung teilgenommen haben, aber nirgends findet man Informationen, wie die Außenwirkung war.

  6. Mir geht es ähnlich wie PepeCyB, seit zwei Tagen goggle ich aber finde nichts. Waren Pressevertreter anwesend oder nicht? Und wenn Ja, welche? Was heißt, die Petition sei aufgrund von Verfahrensfehlern nicht angenommen worden? Wer hat denn konkret welche Fehler begangen? Die IG-ED hat mir noch nie auf E-Mails geantwortet, da könntest du auch deiner Schlafzimmerwand schreiben.

    Ich bin kein Aktivist und gehöre keiner Gruppe an, möchte mich lediglich von Zeit zu Zeit gerne informieren. Da erfahre ich beim Thema Dampfen exakt dieselbe Vorgehensweise wie bei vielen Politikern. Ein normaler Mensch wird so nicht nur zornig, man verliert komplett die Lust und das Interesse, sich selber zu kümmern oder zu informieren.

    Wer vertritt eigentlich die Interessen der Dampferinnen und Dampfer? Diese Aufgabe wird momentan von Zeitungen, Foren und Händlern wahrgenommen – unkoordiniert verständlicherweise.

  7. Hallo Georg,

    es geht doch gar nicht darum, wer welchen Fehler genau begangen hat. Wichtig ist doch nur, das man aus den Fehlern lernt. Und es ist zwar spät, aber noch nicht zu spät. Der IG-ED e.V. wird sicher die richtigen Schlüsse ziehen und so schnell wie möglich alles tun, um eine Petition auf den Weg zu bringen, die von den Erbsenzählern in Berlin nicht abgelehnt werden kann.

    Klar kann man die Hoffnung verlieren und wie viele andere auch die Flinte ins Korn werfen. Aber das ist nicht das DAMPFERmagazin. Wir haben schon viele Artikel zu den politischen Themen gebracht und das auch durchaus koordiniert, die nur leider völlig unbeachtet geblieben sind. Waren wir damit zu früh? Reagieren die Menschen immer erst, wenn es fünf nach Zwölf ist?

    Also einfach mal die Ausgaben des DAMPFERmagazins und die vielen Portalartikel hier auf der Internetseite durchforsten. Wenn dann immer noch Fragen offen sind, einfach melden, oder auch gerne mal die Fragen direkt an die Damen und Herren der Politik stellen. Die sind zwar in der Regel taub und reagieren nur auf die Gebärdensprache ihrer Souffleusen, aber einen Versuch ist es alle Mal wert. Jeder Tropfen höhlt den Stein.

  8. Hallo Duck,

    Danke für Deinen Kommentar.

    Wenn Du unter einem Experten einen Rechtsanwalt verstehst, ja, es gibt sicher auch Fachanwälte, die etwas von solchen Verfahren verstehen. Aber auch Anwälte sind in ihrer Freizeit bzw. in ihrem privaten Umfeld letztlich – wie jeder andere Mensch auch – Bürger, die vielleicht noch dazu Dampfer und vielleicht auch noch dazu Mitglied des IG-ED e.V. sind?

    Man muss also nicht immer in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegen kann.

  9. Hallo Pepe, schön von Dir zu hören.

    Wir haben bisher 3 Stellen im Internet gefunden, die sich mit der Kundgebung beschäftigt haben. Und wie das für nicht fachbezogene Journalisten halt so üblich ist, ging es in den Artikeln nur zum Teil um die Kundgebung und zum Teil um die e-Dampfermesse in Oberhausen im Allgemeinen.

    Nur finde ich, dass die Verlinkung zu diesen Artikel der IG-ED e.V. selbst auf seiner offiziellen und für jedermann frei zugänglichen Homepage machen sollte.

  10. Hallo Manfred, du hast mich missverstanden (ich habe mich schlecht ausgedrückt), denn ich kritisiere nicht das Dampfer-Magazin, im Gegenteil, ohne dieses Magazin wären viele Infos nicht verfügbar oder man müsste sie selber aufbereiten. Das Magazin erfüllt gerade die Aufgaben, die eigentlich von der IG-ED geleistet werden müssten.

    Mit „unkoordiniert“ meine ich, dass neben dem Magazin auch die Foren sich dieser Aufgabe stellen, ebenso die Händler sind mittlerweile als Informationsquellen unverzichtbar geworden, ich erinnere da mal an „Liquid-News“, besser geht es kaum. Der IG-ED ist die Schlafzimmerwand zwischen all diesen Akteuren, die kaum Kommunikation durchlässt, damit der eigene Schlaf ungestört bleibt. Deshalb fehlt naturgemäß eine Koordination.

    So in etwa meinte ich es, nicht, dass das Dampfer-Magazin unkoordiniert berichten würde. Danke, dass ihr berichtet; Danke, dass ihr es so ausgezeichnet macht, wie ihr es macht.

  11. Hallo Georg

    Danke Dir, dass Du uns Deinen Dank aussprichst. Es tut gut, zwischendurch auch mal einen Dank zu lesen.

  12. Hallo blackhide,

    ich denke, Jessica hat mit der Schließung der Kassen für den Zeitraum der Kundgebung alles in ihrer Macht mögliche getan, um die Menschen zur Kundgebung zu bewegen.

    Trotzdem steht für sie die Sicherheit der Veranstaltung an erster Stelle. Und Messehallen zu Preisen, die sich die Dampfer auch noch leisten wollen, wachsen sicher nicht an jedem Baum.

    Ich war vor Kurzem auf der IAA in Frankfurt, da war die Publikumszahl verglichen mit der Ausstellungsfläche genau so. Menschen standen pro Messehalle (und in Frankfurt gibt es ja reichlich Messehallen) mehr als 1 Stunde an, um dann den Schatten eins Autos sehen zu können um das sich hunderte Menschen gleichzeitig gedrängt haben. Das waren nicht mal die Exoten, sondern ganz einfache Kleinwagen. Nicht mal mit Elektroantrieb. Also verglichen dazu, war der Besuch auf der e-Dampfermesse eine echte Entspannung, denn so viel Raum für mich hatte ich auf der IAA nicht.
    Bedenkt man noch, dass man für die IAA 16,– EUR Eintritt plus 13,– EUR Parkgebühr zahlt, verstehe ich nicht, warum man sich über Oberhausen beschwert. Aber egal, sicher ist es schwierig, sich zu einer Kundgebung zu begeben, wenn man gerade erst den Fuß in die Halle setzen konnte, um das machen zu können was man an diesem Tag eigentlich machen wollte. Und letztlich muss jeder für sich entscheiden, was man machen will.

  13. Danke Georg, da schließe ich mich herzlich vapore an und auch Danke dafür, dass Du es nochmal so verständlich formuliert hast.

  14. Ich habe gehört, dass ein Vertreter der WAZ vor Ort war, der wohl auch anschliessend ein Interview mit der IG-ED geführt hat. Ob das tatsächlich so war, dazu kann die IG-ED wahrscheinlich mehr sagen als ich 🙂
    Passanten bzw. Unbeteiligte habe ich leider nur wenige gesehen, dazu hätte man wahrscheinlich durch die Innenstadt ziehen müssen – was verständlicherweise nicht machbar gewesen wäre.

    Händler die ich auf die Kundgebung angesprochen habe waren geteilter Meinung. Einige wollten unbedingt teilnehmen und ihren Stand während der Kundgebung schliessen. Liess sich nur leider nicht durchführen, da nicht alle Händler mitziehen wollten. Während die einen Händler ihren Stand nicht unbeaufsichtigt lassen wollten, wollten die anderen nicht auf ihren Umsatz in dieser Zeit verzichten. Aus Händler-Sicht nachvollziehbar, für die Kundgebung natürlich mehr als ärgerlich.

    Trotzdem war ich von der Kundgebung positiv überrascht, da dort mehr Besucher waren, als ich es um 12 Uhr beim Betrachten der Schlange erwartet habe.

  15. Hallo Bogi,

    ja, es ist spät, aber noch nicht zu spät. Und erst am Ende wird abgerechnet. Bis dahin macht jeder was er kann und was er bereit ist zu tun. Egal ob man in einem Verein organisiert ist oder nicht.

  16. Ich beobachte das Geschehen nun auch schon seit 4 Jahren und ich war nicht auf der Kundgebung.
    Nun ich bin Dampfer, ich weis das alles. Ich weis wie es abgelaufen ist und wie es sich weiter entwickeln wird. (Wahrscheinlich) Da muß ich mich nicht an einen Stammtisch stellen und unter Meinesgleichen Parolen ausrufen, die kennen die Anderen doch auch schon.Außenstehende haben davon keine Ahnung, die gilt und galt es zu erreichen, doch wurde einiges versäumt.Was der Einzelne mit Stolz in den Netzwerken verkündet,wenn er einen Außenstehenden von seinem Irrglauben „befreien“ konnte, hätten Organisationen auch in größerem Stil unter die „Restbevölkrung streuen können.
    Wenn das zum jetzigen Zeitpunkt passiert, steht man nur in der Ecke der Verschwörungstheoretiker.

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