Perfektion trifft Innovation – Taifun GT IV

Taifun GT IV

Perfektion trifft Innovation – Taifun GT IV

Der neue Taifun GT IV kommt äußerlich recht unauffällig daher. Das beginnt schon bei der schlichten Verpackung, die aus einer funktionalen, aber ansonsten recht unspektakulären schwarzen Papphülse besteht. Der Verdampfer selbst ist im typischen Taifun Look gehalten, wodurch man ihn sofort als SmokerStore Produkt identifizieren kann. Lediglich bei den Abmessungen ist ein Unterschied zu sehen, denn mit dem Taifun GT IV verabschiedet man sich von dem bislang gelebten Standard von 23mm und bringt den ersten Verdampfer im 25mm Durchmesser heraus.

Alles beim alten also, nur etwas größer? Keineswegs! Im Inneren präsentiert sich der Verdampfer komplett neu konstruiert und wartet gleich mit mehreren, innovativen Unterschieden zu seinen Vorgängern auf:

 
Ein vollständig erneuertes Wickeldeck, dass sowohl mit herkömmlichen Wicklungen, als auch mit komplexen Coils aus der Coilbuilder-Szene hervorragend zurechtkommt.
 
Eine neu konstruierte Verdampferkammer, die eine intensive und nuancenreiche Geschmacksentfaltung ermöglicht.
 
Eine Luftzugs-Kontrolle, die eine gezielte Anstrahlung der Wicklung ermöglicht, und die sich individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt.
 
Eine hervorragend konzipierte Liquid-Kontrolle, die man ohne hinzusehen bedienen kann, und die so genial ist, dass man sich fragt, warum man das nicht schon immer so gelöst hat.
 

Das Wickeldeck

Taifun GT IV

Selbst extrem große Wicklungen haben im Taifun GT IV genügend Platz.

Auffällig sind die zwei großen Blöcke, die zugleich die Aufnahme für die Drahtbefestigung bilden, aber zudem auch die Luft über jeweils drei schmale Luftlöcher gezielt in die Richtung der Wicklung lenken. Die Befestigung der Drähte ist über jeweils drei Madenschrauben mit Innensechskant (M2,5) gelöst. Man hat somit insgesamt sechs Punkte, an denen der Draht fixiert werden kann, wodurch sich diverse Möglichkeiten zur Befestigung ergeben und auch ein sicherer Halt für anspruchsvolle Coils ermöglicht wird. Selbstverständlich bleibt man aber den Wurzeln treu, so dass man weiterhin die Möglichkeit hat, einfache Standard Wicklungen anzubringen.

Während man an den jeweils äußeren Befestigungspunkten problemlos sehr breite und flache Drähte fixieren kann, ist die zusätzliche, mittig liegende Schraube eher für normale Coils ausgelegt.

Taifun GT IV

Auch Dual Coils sind möglich.

Auch besonders lange Coils, mit mehreren Windungen lassen sich unterbringen, wenn man die jeweils äußersten Schrauben verwendet. Die Wicklung sollte allerdings einen Innendurchmesser von mindestens 3.0 mm haben, um genügend Watte hindurchführen zu können. Mit Spezialdrähten sind selbstverständlich auch Wicklungen mit einem Innendurchmesser von mehr als 3.0 mm möglich.

Für die Watteverlegung sind seitlich zwei sehr große Taschen vorhanden, in der sich auch überschüssiges Liquid sammeln kann. Durch die Lufteinlässe in den Pol-Blöcken kommt es auch nur sehr selten vor, dass sich ein Tropfen Liquid in die Luftführung verirrt. Verwendet man genügend Watte ist somit ein Siffen oder gar Auslaufen quasi ausgeschlossen. Selbst ein versehentliches Nachfüllen bei geöffneter Liquid-Kontrolle kann unter günstigen Umständen unbeschadet überstanden werden. Dennoch sollte man darauf achten, die Liquid-Kontrolle immer bestimmungsgemäß zum Verriegeln der Kammer beim Befüllen zu verwenden.

Der Tank

Taifun GT IVAbgesehen von dem – zugegeben etwas langweiligen – Tank-Cover gibt es beim Tank nur wenige optische Veränderungen. Technisch gesehen unterscheidet sich dieser Tank jedoch auch vom Aufbau her von seinen Vorgängern. Erstmalig wird der Tank über die Glocke der Verdampferkammer verschraubt, nicht über die Außenränder des Tanks. Das hat den Vorteil, dass ein zu festes Zuschrauben des Tanks nun kaum noch möglich ist, bzw. sich dieses Problem leichter beheben lässt.

Der Tank besteht ansonsten, wie bisher, aus einem einseitig geöffnetem Tank Cover, in den der Einsatz aus Glas eingeschoben werden kann. Auf der Oberseite wird der Tank durch die obere Tankbegrenzung, an der sich auch Kamin und Verdampferkammer befinden, abgeschlossen. Um das Glas abzudichten, kommt jeweils oben und unten ein O-Ring zum Einsatz.

Das Tank-Volumen von 5 ml ist für den durchschnittlichen Dampfer absolut ausreichend. Dank der recht einfachen Befüllung wird man aber auch bei einem hohen Liquidverbrauch keine Probleme bekommen.

Taifun GT IVDie Verdampferkammer

Durch die recht kleinen Sichtfenster im Tank, neigt man dazu ein wichtiges Detail der Neukonstruktion fast schon zu übersehen, das erst zum Vorschein kommt, wenn man den Tank einmal komplett auseinanderbaut.

Die Glocke, also die Verdampferkammer mit Kamin, ist im Gegensatz zu seinen Vorgängern wesentlich rundlicher, sowohl außen als auch im inneren. Dieses Design wirkt sich enorm positiv auf den Luftzug aus, der nun – ohne über irgendwelche Kanten gelenkt zu werden – sanft in Richtung des Kamins gelenkt wird. Neben den vielen Innovationen dieses Verdampfers, ist diese Finesse sicherlich ein sehr zentrales Element, wenn es um die Entstehung des satten Geschmacks geht.

Die Luftzugskontrolle

Bei der Luftzugskontrolle hat man den bewährten AFC Ring mit drei, um 90° versetzte, Öffnungen beibehalten. In der Basis selbst gibt es nun aber zwei längliche Luftöffnungen, die jeweils einen der beiden Pole im Wickeldeck bedienen. Somit ist es möglich, die Luft gezielt unter einen der beiden Pol-Blöcke zu lenken, oder auch beide Luftöffnungen zu nutzen.

Taifun GT IVDieses kleine Detail ist sehr interessant, da die Luftöffnungen in den Pol-Blöcken unterschiedliche Größen haben. So kann man durch den AFC-Ring nicht nur kontrollieren, wieviel Luft in die Verdampferkammer gelangt und an welcher Stelle die Luft auf die Wicklung trifft, sondern – durch die Wahl der Luftlochgröße im Inneren – auch Einfluss nehmen auf die Strömungsgeschwindigkeit.

Dieses Konzept klingt anfangs noch recht kompliziert, ist aber in der Praxis sehr intuitiv und ermöglicht es dem Nutzer, die Geschmacksentfaltung so individuell zu maximieren, dass man selbst bei schwach aromatisierte Liquids einen sehr intensives und vielfältiges Geschmackserlebnis erhält.

Die Liquid-Kontrolle

Musste man beim Vorgänger noch ein spezielles Drip Tip mit „Nasen“ verwenden, um die innenliegende Liquid-Kontrolle zu justieren, übernimmt diese Aufgabe nun ein LC-Ring, der sich zwischen der AFC und dem Tank befindet. Mit diesem Ring lässt sich die Liquid-Öffnung vor der Verdampferkammer stufenlos verstellen und auch komplett verschließen. Dies ist beispielsweise beim Befüllen notwendig und kann, dank einer integrierten Begrenzung, auch ohne hinzusehen erfolgen. Bewegt man den Ring ganz nach links, wird die Kammer abgeriegelt, eine Drehung nach rechts öffnet die Liquid-Kontrolle wieder. Sowohl der LC-Ring, als auch der AFC-Ring, ist mit der Taifun-typischen Rändelung versehen, wodurch einerseits der Wiedererkennungswert vorhanden ist, was aber andererseits natürlich auch einen ganz praktischen Vorteil hat. Beide Ringe sind dadurch sehr griffig und erlauben die Justierung selbst mit „liquidverschmierten“ Fingern.

Taifun GT IVDiese Methode ist einfach genial, einziger Kritikpunkt: Warum hat man das nicht schon immer so gelöst?

Das hängt aber wahrscheinlich auch mit dem geänderten Durchmesser zusammen, der von 23 mm auf 25 mm angewachsen ist, und somit erst den notwendigen Raum für eine solche Lösung bietet. Da sich das eigentliche Deck kaum vergrößert hat, hat man nun den Platz, um den Liquid-Kontroll-Ring außen an der Verdampferkammer anzubringen.

Die Top Cap / Befüllung

Eine weitere Rändelung befindet sich auf der Top Cap, die sich zum Befüllen abschrauben lässt. Zum Befüllen ist es jedoch nicht unbedingt notwendig, die Top Cap komplett abzuschrauben. Da hier ein Gewinde mit hoher Steigung verwendet wird, reichen oft schon 3-4 Umdrehungen, um die Top Cap soweit nach oben zu fahren, dass man mit jeder handelsüblichen Liquidflasche das Liquid seitlich einfüllen kann. Da die drei Befüllungs-Öffnungen am oberen Tankende sehr großzügig gestaltet sind, kann man hier das Liquid ohne hinzusehen einfüllen.

Hinzu kommt, dass der innere Ring leicht nach innen abschüssig gefertigt ist. Somit wird beim Verschließen des Deckels kein Liquid nach außen gedrückt. Selbst mit „groben“ Einfüllspitzen läuft so nichts daneben.

Taifun GT IV

Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann die Top Cap natürlich auch komplett abschrauben. Doch gerade für Unterwegs ist die erste Option eine willkommene Erleichterung, da man die Top Cap einfach auf dem Verdampfer belassen kann.

Oben auf der Top Cap befindet sich ein Standard 510er Drip Tip Anschluss. Darüber bin ich persönlich sehr erfreut, da ich mich mit den – inzwischen immer häufiger verwendeten – 810’er Drip Tips nicht wirklich anfreunden kann, und ein solches Drip Tip auf diesem Verdampfer sowieso keinen Sinn machen würde. Die nach oben strömende Luft ist durch den Kamin ohnehin begrenzt, und mit einer großen Drip Tip Öffnung würde man nicht wirklich etwas gewinnen Dennoch wirkt das verwendete „Taifun Monster Drip Tip“ optisch fast schon wie ein „Wide Bore“ Drip Tip. Erst wenn man das Drip Tip aus der Top Cap entfernt, merkt man, dass es sich um den bewährten 510er Standard handelt. Die nach oben zulaufend konische Form des Drip Tips sorgt trotz der Größe für ein angenehmes Lippengefühl und man hat nicht das Gefühl ein Ofenrohr im Mund zu haben. Wem das Drip Tip dennoch zu wuchtig ist, der kann hier auch sein 510’er Lieblings-Drip Tip verwenden.

Der 510’er Anschluss

Taifun GT IVKommen wir zum Schluss noch zur Unterseite. Hier befinden sich die obligatorischen Gravierungen von Logo, Seriennummer, CE Kennzeichnung, sowie die Prüfnummer, mit der sich das Gerät online auf seine Echtheit überprüfen lässt. Im 510er Anschluss wird – wie beim SmokerStore üblich – eine Edelstahlschraube als Pluspol verwendet. Auch wenn es den Eindruck erweckt, der Pluspol sei verstellbar, so ist er dies nicht. Die Schraube fixiert den Pluspol-Block im Inneren. Löst man diese Schraube, so löst man auch den Pluspol, wodurch im ungünstigen Fall Liquid durch den Pluspol entweichen kann. Wichtig daher: Diese Schraube unbedingt fest angezogen lassen, und beim Zusammenbauen (z.B. nach einer Reinigung) unbedingt wieder kräftig anziehen!

Taifun GT IVDie Zugcharakteristik

Viele Verdampfer rühmen sich damit, dass sie sowohl für MTL (Mund-zu-Lunge), als auch für Open Draw/ DL (Direkt-auf-Lunge) geeignet sind. Meist bezieht sich dies jedoch lediglich auf die Luftzugskontrolle, die es ermöglicht, den Zugwiderstand stark zu begrenzen. Bei den meisten Verdampfern bleibt die Luftführung und die Luftöffnung im Inneren der Verdampferkammer allerdings unverändert, so dass man zwar einen starken Zugwiderstand erhält, aber zugleich auch Einbußen bei der Geschmacksentfaltung hinnehmen muss.

Nicht so beim Taifun GT IV. Dieser bietet durch seine innovative Luftführung nun auch die Möglichkeit, Einfluss auf die Strömung der Luft im Inneren der Kammer zu nehmen. Dadurch kann man auch bei einem starken Zugwiderstand die Geschmacksentfaltung optimieren.

Da sich der Block des Pluspols – und somit auch die Luftöffnung darin – komplett austauschen lässt, könnte man hier sogar durch einen modifizierten Pol-Block noch eine zusätzliche Variante, z.B. mit nur einem Luftloch anbieten.

Wickelanleitung
Bei der Coil müssen die Drahtenden in die entgegengesetzte Richtung zeigen.Zum Ausrichten der Coil kann eine Wickelhilfe genutzt werden.Ein Drahtende in den äußeren Befestigungspunkt führen.Die Madenschraube mit dem Innensechskant-Schlüssel einschrauben.
Dabei wird das erste Drahtende fixiert.Auf der gegenüberliegenden Seite das andere Drahtende einlegen.Madenschraube festziehen und den Coil fixieren.Die Wickelhilfe kann entfernt werden.
Überstehende Drahtenden bündig abschneiden.Die übrigen Madenschrauben komplett einschrauben.Der Coil sollte nun mittig sitzen und darf, außer an den Befestigungspunkten, keinen Kontakt zu den umliegenden Bauteilen haben.
Die Wicklung sollte gleichmäßig von innen nach außen aufglühen.Wattstreifen an einem Ende anspitzen und durch die Wicklung ziehen. Den Wattestreifen beidseitig etwas einkürzen.
Das Ende der Watte wird in die seitlichen Taschen geführt.Das Gleiche macht man auf der anderen Seite.Die Watte nun noch mit etwas Liquid befeuchten.Die Liquidkanäle sollten von innen komplett mit Watte bedeckt sein. Zusammenschrauben. Fertig!

Fazit

Die Vergrößerung hat dem neuen Spitzenmodell sichtlich gut getan. Man bekommt problemlos auch übergroße Wicklungen unter, ohne dass dadurch die Geschmacksentfaltung leiden müsste. Taifun GT IVIm Gegenteil, durch die intelligente und gut durchdachte Luftführung gibt man dem Nutzer die Möglichkeit, eine ungeahnte Intensität aus den verwendeten Liquids zu gewinnen. Der Taifun GT IV ist zwar eher für einen leichten Luftzug ausgelegt, bietet aber auch die Möglichkeit, mit einem eher restriktiven Zugwiederstand zu dampfen, ohne dabei auf Geschmack verzichten zu müssen.

Geschmackssache ist das Tank Cover, das mir persönlich optisch etwas zu langweilig ist und leider den Blick auf die neu geformte Verdampferkammer verhindert. Für den Betrieb ist das natürlich unerheblich und daher auch kein echter Kritikpunkt.

Auch wenn das Wickeldeck mit den Vorgängermodellen kaum noch etwas gemeinsam hat, hat die Modernisierung den Verdampfer auf ein neues Level gehoben. Das klug konstruierte Deck und die neue Luftführung ist ein Quantensprung in der Taifun Historie und setzt neue Maßstäbe.

Die Watteverlegung ist, im Gegensatz zu vorherigen Modellen, einfacher geworden. Man muss nicht präzise darauf achten, wie lang die Watte ist, sondern hat hier einen relativ großen Toleranzbereich. Nur zu wenig Watte sollte man nicht verwenden. Insofern ist der Taifun GT IV auch für Wickelanfänger gut geeignet.

Taifun GT IV

Ein perfektes Duo, der neue Taifun GT IV mit der ebenfalls neu erschienenen Taifun Box.

Die Vielzahl von kleinen Detaillösungen sind es, die einen solchen Verdampfer zu einem echten Highlight werden lassen. Dabei handelt es sich um „Kleinigkeiten“, die einem unbedarften Nutzer anfangs gar nicht auffallen, wie beispielsweise der versteckt angebracht O-Ring unter dem Pluspol-Block, die sanft abgerundete Verdampferkammer oder die nach innen abschüssige Befüllöffnung. Es gibt aber auch Details, die die Handhabung um ein Vielfaches erleichtern, vor unbeabsichtigtem Liquidverlust schützen oder einfach nur dafür sorgen, dass die Geschmacksentfaltung so außergewöhnlich gut ist.

Die Rändelungen, die zuvor teilweise ein reines Design-Element waren, haben nun alle auch eine Funktion: Top-Cap/Befüllung, Liquid-Kontrolle, Luftzugs-Kontrolle.

Dass man bei einem SmokerStore Produkt über die Fertigungsqualität und die Verarbeitung eigentlich gar nicht mehr sprechen braucht, weiß jeder, der schon einmal ein Produkt aus diesem Haus verwendet hat. Besser geht es nicht. Man findet schlichtweg keine Kratzer, Grate, scharfe Kanten oder sonst irgendwelche Kritikpunkte.

Bis zuletzt wurden kleinste Details verbessert und optimiert, verschiedene Varianten und hunderte Wicklungen wurden getestet, um einen Verdampfer zu bauen, der jedem Anspruch gerecht wird. Auch wenn es die „Eierlegende-Wollmilchsau“ nicht gibt und ich niemals einen Verdampfer als „den besten“ Verdampfer bezeichnen würde, hat dieser Verdampfer das Potential einen Meilenstein zu setzen und die Verkaufszahlen der vorherigen Modelle weit zu übertreffen.

Den kompletten Artikel mit vielen weiteren Details zum Taifun GT IV, mehrere ausführliche Wickelanleitungen und eine komplette Beschreibung aller Einzelteile, findet ihr in Ausgabe 51 vom DAMPFERmagazin.


Außerdem haben wir in Ausgabe 51 folgende Themen für euch:

 

DAMPFERmagazin 51
PERFEKTION TRIFFT INNOVATION
Taifun GT IV
MESSEBERICHT
PureVape München
STUTT-ART BOGATI
360 Grad Exquisit Vaping Devices
IM LAND DER PHARAONEN
Digiflavor Pharao Mini RTA
MR. CREAM
Cremig zarte Verführung
HEAVY METAL
Vanderzarths Kolumne
ELEAF ISTICK PICO 21700 Kit
Der Volksakkuträger in neuer Version
MR. GELATO
Servin up the Sweetness
MESH VS. MESH
Vapeston Avatar & FreeMax Fireluke
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Über den Autor

Horst Winkler
Horst Winkler
Ich bin Dampfer seit Anfang 2012 und richte seitdem meinen Blick auf alles was mit dem Dampfen zu tun hat. Hierbei interessierte mich von Anfang an der Aufbau und die Funktionsweise der Hardware, so dass ich neue Geräte immer schon etwas genauer unter die Lupe genommen habe. Bereits 2013 fing ich an kleine Testberichte zu schreiben. Dies entwickelte sich immer weiter und aus kleinen Testberichten wurden große Reviews mit Wickelanleitungen sowie Tipps und Tricks zu vielen Verdampfern und Akkuträgern. Seit Februar 2014 schreibe ich nun regelmäßig Artikel für das DAMPFERmagazin und kümmere mich hierbei hauptsächlich um die Reviews. Dabei versuche ich sowohl über neue und beliebte Mainstream-Geräte zu berichten, als auch über weniger bekannte Exoten. Ab und zu schreibe ich aber auch gerne mal einen politischen Artikel, aber auch wissenschaftliche Studien sowie juristische Entscheidungen die das Dampfen betreffen liegen immer mal wieder in meinem Fokus. Besonders faszinieren mich innovative und neue Konzepte, die zeigen dass die Entwicklung des Dampfens erst am Anfang steht und noch immer ein großes Potential in sich birgt. Man erreicht mich über die E-Mail-Adresse horst.winkler@dampfer-magazin.de​.