Testbericht: SQuape A[rise] von StattQualm

Testbericht SQuape A[rise]

Testbericht: SQuape A[rise] von StattQualm

Premium RTA aus der Schweiz

Mit dem SQuape A[rise] hat der Schweizer Hersteller StattQualm erneut einen Verdampfer aus dem Premium-Segment auf den Markt gebracht, der sich durch die Verwendung hochwertiger Materialien, einer präzisen Verarbeitung und einer geschickten Luftführung von der Mainstream-Masse abheben möchte. Bereits der Vorgänger, der SQuape N[duro] avancierte schnell zum Klassiker und begeisterte tausende Dampfer.

SQuape A[rise]Das neue Modell wird ebenfalls zu 100% in der Schweiz gefertigt. Gegenüber dem Vorgänger hat man sich jedoch einiger Kritikpunkte angenommen und diese entscheidend verbessert. Gab es den N[duro] noch in zwei unterschiedlichen Varianten, einer MTL (Mouth-to-Lung) und DL (Direct-Lung) Version, so sind beim SQuape A[rise] diese beiden Nutzungsmöglichkeiten wieder in einem Gerät vereint.

Auch beim A[rise] setzt man wieder auf nicht-leitendes, ematalierten Aluminium für das Wickeldeck, welches als Single-Coil Deck konzipiert wurde. Dank des speziellen Closing Rings, welcher direkt unterhalb des Tanks angebracht wird, verfügt auch der A[rise] über den 3-Mode Lock, mit dem der Verdampfer auf die Positionen „closed“ bzw. „remove“ gebracht werden kann, außerdem lässt sich über die Position „vape“ die Luftmenge und die Liquidmenge die in die Verdampferkammer geleitet wird direkt beeinflussen.

SQuape A[rise]Der Verdampfers selbst, besteht hauptsächlich aus einem hochwertigen Edelstahlgehäuse (1.4404 / 316L). Lediglich das Tankfenster wurde aus stabilem PSU (Polysulfan) gefertigt und für die Mundstücke (Drip Tips) wurde ein Mix aus Edelstahl und POM (Polyoxymethylen) verwendet. Der 510er Anschluss für den Akkuträger ist zudem mit einem verstellbaren, vergoldeten Pluspol-Pin ausgestattet.

Im Deck werden sogenannte Air Discs verwendet. Diese werden direkt unterhalb der Wicklung eingesetzt und begrenzen dort die Luftmenge, die auf die Wicklung geleitet wird. Diese kleinen, aus PEEK (Polyetheretherketon) bestehenden Einsätze, sind ein Novum für StattQualm und kommen erstmals beim SQuape A[rise] zum Einsatz.

Vor der Inbetriebnahme

SQuape Fans kennen das bereits: Im Lieferumfang befindet sich der sogenannte Closing Ring, welcher zunächst im Tank installiert werden muss. Dazu wird der Closing Ring auf dem unteren Deck positioniert und der Tank anschließend aufgesetzt. Zuvor empfiehl es sich, die Außenseiten des Closing Rings mit etwas neutraler Basis oder Liquid zu befeuchten. Beim Zusammenstecken wird der Closing Ring in der Tanksektion fixiert und verbleibt in der Regel dort. Es ist zwar möglich diesen zur Reinigung zu entnehmen, allerdings ist dies im Normalfall nicht notwendig.

SQuape A[rise]Vorausgesetzt man dampft den SQuape A[rise] nicht mit maximalem „Open Draw“ Luftzug, empfiehlt es sich als nächsten Schritt eine der mitgelieferten Air Discs in das Deck einzusetzen.

SQuape A[rise]Im Lieferumfang befinden sich Air Discs mit 1 x 1,0 mm, 2 x 0,8 mm, 3 x 0,8 mm und 4 x 0,8 mm Öffnungen. Optional sind insgesamt 13 weitere Air Discs erhältlich (7 x MTL / 6 x RDL).

Es empfiehlt sich hier zunächst eine Air Disc zu wählen, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Zugwiderstand und Luftdurchfluss bietet.

Für diesen Test habe ich die 3 x 0,8 mm Variante gewählt. Die Air Discs können selbstverständlich jederzeit ausgetauscht werden, so dass man hier durchaus auch mal experimentieren kann.

SQuape A[rise] mit neuem Wickeldeck

Beim Deck setzt man erneut auf emataliertes Aluminium, quasi das Markenzeichen von StattQualm. Das Deck selbst ist für Single Coils ausgelegt und so einfach wie genial gestaltet.

SQuape A[rise]Die Wicklung fällt fast von selbst in die richtige Position und die Befestigung ist auch für Ungeübte mit Leichtigkeit zu bewerkstelligen. Die Sockel der Befestigungsschrauben haben seitlich leichte Erhebungen die verhindern, dass die Enden der Wicklung beim Fixieren wegrutschen.

Neben den Befestigungspunkten befinden sich zwei Luftkanäle, die an dieser Stelle von einem kleinen O-Ring umgeben sind. Die seitlich durch die äußeren Luftöffnungen einströmende Luft wird hier nach unten geleitet, so dass diese anschließend unter der Wicklung austreten kann. Ähnlich sah dies schon beim SQuape N[duro] aus. Dort hatte man allerdings das Problem, dass sich die kleinen O-Ringe gerne aus ihrer Verankerung lösten und so entweder am Closing Ring klebten oder ganz verloren gingen. Diesen Kritikpunkt hat man durch eine stärkere Fixierung der O-Ringe hervorragend gelöst, so dass diese nun wirklich stabil im Deck sitzen.

SQuape A[rise]Damit der reibungslose Wechsel zwischen MTL und DL gelingt, hat man den A[rise] erstmals mit sogenannten Air Discs ausgestattet. Kleine Plättchen die unterhalb der Wicklung im Deck eingesetzt werden, dort den Luftstrom reduzieren/komprimieren und diesen direkt auf die Wicklung leiten. StattQualm hat erkannt, dass eine effektive Zugluftkontrolle möglichst nahe an der Wicklung erfolgen sollte. Dies wurde schon beim N[duro] sehr gut umgesetzt und bei dem Nachfolger nun noch weiter perfektioniert.

Man sollte sich zwar vor dem Anbringen der Wicklung für eine der insgesamt sechs zur Verfügung stehenden Air Discs entscheiden, mit etwas Geschick lassen sich die Einsätze aber auch bei einer vorhandenen Wicklung noch tauschen. Dazu schraubt man einfach ein Ende der Wicklung ab und biegt die Wicklung leicht zur Seite. Nach dem Tauschen der Air Disc, muss man dann nur noch das lose Ende der Wicklung erneut fixieren.

Es ist zwar auch möglich den A[rise] komplett ohne Air Disc zu betreiben, dies empfiehlt sich jedoch nur, wenn man einen sehr leichten Luftzug bevorzugt.

3-Mode Lock

Mit dem 3-Mode Lock hat man ein weiteres Feature des N[duro] beim A[rise] beibehalten. Auf der Außenseite der Basis und des Tanks befinden sich kleine Markierungen. Dreht man den Tank so, dass beide Markierungen übereinander stehen kann der Tank von der Basis abgezogen werden. Dabei bleiben Luft- und Liquidzufuhr geschlossen. Die Tanksektion bildet somit eine geschlossene, auslaufsichere Einheit. Auf diese Weise kann beispielsweise die Wicklung oder Watte getauscht werden ohne dass man sich dabei um den Tankinhalt Gedanken machen muss.

SQuape A[rise]Durch eine leichte Drehung des Tanks auf die „0“ Position, kann der Verdampfer komplett verriegelt werden. Dabei wird sowohl die Luftzufuhr sowie der Liquidkanal vollständig geschlossen. Dies empfiehl sich insbesondere beim Transport oder während der Befüllung des Tanks.

Dreht man den Tank in die andere Richtung befindet man sich in der „Vape“ Position. Diese wird durch eine Art Lautstärke-Symbol dargestellt und lässt sich stufenlos justieren. Je weiter man den Tank nun dreht, desto mehr öffnen sich die äußeren Luftöffnungen, von denen es diesmal zwei gegenüberliegende gibt. Gleichzeitig vergrößert sich im Inneren der Liquidkanal. Man kann also mit einer Drehung sowohl die Liquidmenge als auch die Luftmenge variieren.

Kaminreduzierung

SQuape A[rise]Insbesondere beim Einsatz als MTL Verdampfer empfiehlt sich der Einsatz der Kaminreduzierhülse. Dazu wird nach dem Abnehmen des Drip Tips eine passgenaue Hülse, ebenfalls aus PEEK, von oben in den Kamin geschoben. Mit dem Aufsetzen des Drip Tips wird die Hülse im Kamin fixiert. Diese reduziert die Luftmenge die durch den Kamin gelangen kann, komprimiert den ausströmenden Luftstrom und trägt damit wesentlich zur Geschmacksentfaltung im MTL Betrieb bei. Der Innendurchmesser des Kamins reduziert sich durch die Hülse exakt auf den Innendurchmesser des (optional erhältlichen) MTL Drip Tips, so dass der Innendurchmesser vom Kaminanfang bis zum Drip Tip Ende durchgängig bleibt.

Top Cap / Befüllung

Bei der Befüllung des SQuape A[rise] per Top-Fill Mechanismus hat man sich für eine ähnliche Lösung wie beim N[duro] entschieden.

SQuape A[rise]Durch ein Verdrehen der Top Cap öffnen sich zwei großzügige Befüllöffnungen, sodass auf der einen Seite das Liquid eingefüllt werden kann, während durch die zweite Öffnung die Luft aus dem Tank entweicht.

Vor dem Befüllen sollte man jedoch darauf achten, den Verdampfer auf die „0“ Position zu drehen, dadurch ist der Tank nach unten hin abgedichtet. Neu ist beim SQuape A[rise] allerdings, dass sich die Top Cap nicht um 360° drehen lässt, sondern man hier sowohl beim Öffnen, als auch beim Schließen der Befüllungslöcher einen Anschlag spürt.

Dazu hat man auf der Oberseite einen kleinen Stift eingesetzt, der sich beim Drehen der Top Cap in einer passgenauen Fräsung bewegt.

Das ist praktisch, effektiv und noch dazu äußerst bequem.

Fertigungsqualität des SQuape A[rise]

SQuape A[rise]Dieser Hersteller StattQualm hat höchste Ansprüche an die Qualität seiner Geräte, daher ist es auch nicht überraschend, dass sämtliche Bauteile mit einer enormen Präzision gefertigt wurden und man selbst mit einer Lupe keine Fehler oder Unstimmigkeiten erkennen kann. Alles passt erwartungsgemäß perfekt ineinander und ist schlichtweg makellos.

Alle Kanten sind sanft abgerundet und selbst die Übergänge vom Edelstahl zum PSU Tank sind so präzise, das man sie selbst mit empfindlichen Fingern kaum spürt.

Wie schon bei den Vorgängern erwartet den Benutzer des SQuape A[rise] ein äußerst geräuscharmer und geschmacksintensiver Betrieb. Da auch im inneren sämtliche Luftkanäle optimiert sind, entstehen an keiner Stelle unerwünschte Verwirbelungen oder Geräusche.

Lieferumfang und Zubehör

Im Lieferumfang befinden sich ein Innensechskant-Schlüssel mit dem der Tank auseinandergebaut werden kann, beispielsweise zum Wechseln des Tankeinsatzes. 

SQuape A[rise]Das bekannte SQ Grip Band sowie ein Tüte mit Ersatzteilen (O-Ringe, Schrauben) ist ebenfalls vorhanden. Die bereits erwähnten Air Discs sind ebenso dabei, wie die Reduzierhülse für den Kamin. Das beigefügte Drip Tip ist für DL ausgelegt, optional gibt es noch ein passendes MTL Drip Tip. Natürlich kann auch jedes andere Drip Tip im 510er Standard verwendet werden.

Die Standardversion bietet einen 4ml Tank. Dieser kann optional auch durch einen schlanken 2ml oder einen üppigen 8ml Tankeinsatz ersetzt werden. In dem Fall genügt es allerdings nicht, sich einfach nur den Tank Einsatz zu bestellen, man benötigt dann ggf. auch den passenden Kamin mit oberem Tankabschluss.

Fazit

Der nahezu perfekte SQuape N[duro] wurde abermals technisch verbessert. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um kleine Details, die in der Summe jedoch maßgeblich zum positiven Gesamteindruck beitragen. Neu sind die speziellen Air Discs, die es dem Benutzer ermöglichen das Gerät noch einfacher zu individualisieren und auf die persönlichen Dampf-Gewohnheiten anzupassen.

SQuape A[rise]Das Anbringen einer Wicklung war bei SQuape Verdampfern schon seit dem ersten Modell extrem einfach, weshalb sich der A[rise] natürlich auch für diejenigen Dampfer empfiehlt, die das erste Mal das Selbstwickeln ausprobieren möchten. Hierbei kann man kaum etwas falsch machen, und das nicht leitende Deck schützt außerdem zuverlässig vor einem versehentlichen Kurzschluss.

Geschmacklich spielt der SQuape A[rise] sowohl im MTL als auch im DL Bereich absolut in der obersten Liga mit. Wie bei allen Selbstwickelverdampfern, hängt das Dampferlebnis maßgeblich von der Qualität der angebrachten Wicklung ab. Beim A[rise] ist es jedoch fast unmöglich eine Wicklung einzubauen die nicht funktioniert.

Beim SQuape A[rise] zeigt sich eindrucksvoll die langjährige Erfahrung des StattQualm Teams bei der Konzeptionierung, Entwicklung und beim Design Ihrer Produkte.

Anmerkung: Wie bei jedem Selbstwickelverdampfer ist die Funktionalität, Dichtigkeit und die Geschmacksentfaltung maßgeblich von der Qualität der selbst angebrachten Wicklung abhängig. Dabei spielen mehrere Faktoren, wie der Innendurchmesser, die Drahtstärke. die Anzahl der Windungen oder der Abstand zur Luftführung, eine entscheidende Rolle. Selbst der verwendete Wattedocht und die Verlegung der Watte kann das Ergebnis beeinflussen. Daher kann es eventuell erforderlich sein, mehrere Wicklungen auszuprobieren, bis man das individuell passende Resultat erhält.

Kritikpunkte

Für das Einsetzen der Air Discs benötigt man eine relativ ruhige Hand, es empfiehlt sich außerdem eine Pinzette zu verwenden. Aufpassen sollte man, dass immer genügend Abstand zwischen der Wicklung und Air Disc vorhanden ist, da man sonst Gefahr läuft die Air Discs anzukokeln. Auf ein Ausglühen der Wicklung sollte man daher auch verzichten.

Sobald man den Verdampfer ohne Akkuträger in den Händen hält ist es fast unmöglich den 3-Mode Lock zu verstellen, da die untere Kante der Basis kaum Halt bietet. Vermutlich ist dies Absicht, damit man den Verdampfer beim Transport nicht versehentlich öffnet. Dennoch ist es ärgerlich wenn man den Verdampfer zum Öffnen erst auf einen Akkuträger oder einen Wickelsockel aufschrauben muss.

Schade ist auch, dass man sich beim A[rise] von den typischen dreieckigen, bzw. trapezförmigen Fenstern verabschieden musste. Diese haben lange Zeit die charakteristische Optik der SQuape Verdampfer geprägt. Es gibt zwar ein optionales Ersatzglas, bei dem diese Elemente in Form einer Gravur nachempfunden wurden, das ist jedoch nur ein schwacher Trost. Irgendwie wirkt der A[rise] dadurch optisch etwas schlichter als seine Vorgänger.

Diese Kritikpunkte sind jedoch allesamt zu vernachlässigen, da sie in der Praxis kein echtes Problem darstellen.

Mit dem SQuape A[rise] hat StattQualm einer der derzeit besten und ausgereiftesten Selbstwickelverdampfer aus dem High-End Bereich geschaffen. Er eignet sich hervorragend für fortgeschrittene Dampfer, wie auch für ambitionierte Wickelanfänger und wird dem hohen Anspruch den man an StattQualm Verdampfer hat, mehr als gerecht. Schweizer Präzision trifft höchsten Dampfgenuss.

Fun Fact: Erneut hat StattQualm ein EasterEgg in die Bedienungsanleitung geschmuggelt. Wo und was genau da steht wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Viel Spaß beim Suchen.

Technische Daten
NameSQuape A[rise]
HerstellerStattQualm
Erscheinungsdatum31.10.2020
KategorieSelbstwickler
KlasseTankverdampfer
PrinzipBottom-Coiler, Unterdruck
Drahtbefestigung2x Kreuzschraube
Durchmesser24.0 mm
Höhe (ohne Drip Tip)39.7 mm
Gewicht49.6 g
MaterialEdelstahl (1.4404/316L),
Aluminium emataliert und eloxiert,
Ecobrass vergoldet,
PSU (Polysulfan),
POM (Polyoxymethylen),
PEEK (Polyetheretherketon)
Zugcharakteristikabhängig vom gewählten Zubehör
BefüllungTopfill
Kapazität~ 4.0 ml
Liquid-/LuftzugsregulierungStufenlos
Drip TipStandard
Anschluss510'er, verstellbar und vergoldet
Lieferumfang1x SQuape A[rise]
1x SQuip Tip A DL
1x MTL Kit inkl. Kamineinsatz
1x Ersatzteiltütchen (Schrauben und O-Ringe)
1x SQ Grip Band
1x 5mm Innensechskantschlüssel
1x Gebrauchsanweisung
Preisca. 169 €

Wickelbeispiel für eine einfache Standardwicklung
Zunächst wird ein geeigneter Draht (z.B. Kanthal 0,35 mm) gleichmäßig und mit etwas Abstand um eine Wickelhilfe (2,5-3,0 mm) gewickelt.Nun werden beide Befestigungsschrauben gelöst, so dass genügend Platz für den Draht entsteht.
Sofern noch keine Air Disc eingesetzt war, sollte diese nun eingesetzt werden. In der Abbildung wird die Air Disc der Größe 1 x 1,0mm verwendet.Die Wicklung wird nun mit der Wickelhilfe eingesetzt. Die Drahtenden werden dabei leicht um die gelösten Schrauben gebogen und durch das festziehen der Schrauben fixiert.
Die Wickelhilfe nun vorsichtig entfernen. Gegebenenfalls sollte dies mit leichten Drehbewegungen erfolgen, um die Wicklung nicht zu beeinflussen.Anschließend können die überstehenden Drahtenden entfernt werden. Hierfür sollte ein geeigneter Seitenschneider verwendet werden.
Ein Strang Watte wird nun durch die Wicklung geschoben. Es empfiehlt sich ein Ende der Watte etwas anzuspitzen, um die Watte leichter durch die Wicklung hindurch führen zu können.Die Watte wird beidseitig eingekürzt. Dazu sollte man eine saubere und scharfe Schere verwenden.
Die Enden der Watte sollten seitlich leicht über den Verdampfer hinausragen.Die Enden der Watte werden nun vorsichtig in die seitlichen Aussparungen gelegt. Dabei sollte die Aussparung komplett ausgefüllt sein, die Watte jedoch locker bleiben. Nicht Stopfen!

Über den Autor

Horst Winkler
Horst Winkler
Ich bin Dampfer seit Anfang 2012 und richte seitdem meinen Blick auf alles was mit dem Dampfen zu tun hat. Hierbei interessierte mich von Anfang an der Aufbau und die Funktionsweise der Hardware, so dass ich neue Geräte immer schon etwas genauer unter die Lupe genommen habe. Bereits 2013 fing ich an kleine Testberichte zu schreiben. Dies entwickelte sich immer weiter und aus kleinen Testberichten wurden große Reviews mit Wickelanleitungen sowie Tipps und Tricks zu vielen Verdampfern und Akkuträgern. Seit Februar 2014 schreibe ich nun regelmäßig Artikel für das DAMPFERmagazin und kümmere mich hierbei hauptsächlich um die Reviews. Dabei versuche ich sowohl über neue und beliebte Mainstream-Geräte zu berichten, als auch über weniger bekannte Exoten. Ab und zu schreibe ich aber auch gerne mal einen politischen Artikel, aber auch wissenschaftliche Studien sowie juristische Entscheidungen die das Dampfen betreffen liegen immer mal wieder in meinem Fokus. Besonders faszinieren mich innovative und neue Konzepte, die zeigen dass die Entwicklung des Dampfens erst am Anfang steht und noch immer ein großes Potential in sich birgt. Man erreicht mich über die E-Mail-Adresse horst.winkler@dampfer-magazin.de​.