Vapor Giant – der Gigant aus Österreich

 

Immer populärer werden Akkuträger die für 26650er Akkus gemacht sind. Gab es bis vor kurzem außer der streng limitierten No Ma’am und dem Congestus nur wenige Akkuträger dieser Bauart, so scheint 2014 das Jahr der 26650er zu werden. Mit der E-Huge Vamo und dem Seven-22 Mod kamen nun sogar erstmals regelbare Akkuträger für 26650er Akkus in großen Stückzahlen auf den Markt.

Etwas dünner sind die passenden Verdampfer gesät. Zweifellos gibt es bereits Erweiterungen um aus einem Flash-e-Vapor oder Kayfun einen optisch passenden Verdampfer zu machen, aber außer dem Arnold gibt es kaum einen Verdampfer der sich ohne Modifikation sofort in die Klasse der Verdampfer mit einem Durchmesser über 23mm einreiht.

Aus Österreich kommt aber nun der Vapor Giant, der zwar im ersten Batch nur mit einer recht überschaubaren Menge produziert wurde, aber dennoch dauerhaft verfügbar sein soll.

giant_001Der Vapor Giant besteht sowohl aus einem 26650er Akkuträger, als auch einem passenden Verdampfer. Er ist jedoch kein Hybrid, wie man vielleicht vermuten könnte. Der Verdampfer wird über einen Standard 510er Anschluss mit dem Akkuträger verbunden, so dass man nicht auf die Kombination der beiden Teile festgelegt ist. Allerdings passen Akkuträger und Verdampfer optisch so gut zusammen, dass man kaum in Versuchung kommen wird dieses Team auseinander zu reißen.

Im Lieferumfang ist zudem noch eine Stackinghülse dabei, so dass man den Giant auch mit zwei 26650er Akkus im Stacking-Modus betreiben kann.

Der Akkuträger besteht fast komplett aus Edelstahl (1.4301). Die Oberfläche gibt es entweder in machined/matt oder poliert. Sämtliche Kontakte sind aus Elektrolyt-Kupfer gefertigt. Der Taster ist rein mechanisch, und im Inneren mit Magneten statt einer Feder ausgestattet. Die Isolatoren im Inneren der Verdampferkammer sind aus PEEK, und extrem hitzebeständig.

Es wird sowohl eine Tankhülse in Edelstahl als auch ein Tankhülse aus Polycarbonat mitgeliefert. Der Tank hat ein Füllvolumen von etwas mehr als 15ml, und das sollte selbst vielen anspruchsvollen Dampfern über den Tag reichen. Ein Tütchen mit Ersatzschrauben und O-Ringen ist selbstverständlich auch dabei.

Einzelteile

Hier ein kleiner Überblick über die Einzelteile. Allerdings muss man anmerken, dass ich den Vapor Giant nicht komplett in alle Einzelteile zerlegt habe. So habe ich beispielsweise den Rebuildable Part nur teilweise zerlegt, und auch bei anderen Bauteilen habe ich die Isolatoren und O-Ringe nicht entfernt. Trotzdem kommt man auf eine beachtliche Anzahl von Teilen.

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  1. Drip Tip
  2. Glocke
  3. Polycarbonat-Tank
  4. Edelstahltank
  5. Verdampfer Top Cap
  6. Akkuträger Top Cap mit 510er Anschluss
  7. Akku-Hülse
  8. Stacking-Hülse
  9. Akku-Deckel
  10. Verdampfer-Base mit 510er Anschluss
  11. Schraube für das Befüll-Loch
  12. Madenschraube zur Luftzugsregulierung
  13. Pluspol des Rebuildable Part (Elektrolyt Kupfer)
  14. Rebuildable Part mit PEEK Isolatoren
  15. Befestigungsschrauben für die Wicklung
  16. Sperr-Ring des Tasters
  17. Konter-Ring des Tasters
  18. Magnete (3x)
  19. Taster-Führung
  20. Taster-Pin (Elektrolyt-Kupfer)
  21. Taster-Kappe
  22. Pluspol des 510er Anschlusses
  23. Minuspol des Akkudeckels

 

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Der Akkuträger

510er Anschluss

Die Top Cap des Akkuträgers [6] mit dem 510er Anschlusses verfügt auf der Oberseite über 4 Luftkanäle, so dass man hier auch Verdampfer verwenden könnte, die ihre Luft von unten ziehen.

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Im Inneren sieht man den Isolator, der in die Top Cap eingeschraubt ist. Hier wird wiederum der verstellbare Pluspol [22] hineingeschraubt. Der Pluspol besteht aus Elektrolyt Kupfer und hat akkuseitig eine Rändelung, wodurch das Einstellen des Pluspols zum Kinderspiel wird.

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Man sollte zuerst den Verdampfer aufschrauben bis dieser komplett aufsitzt, und dann den Pluspol [22] vorsichtig hineinschrauben. Dabei sollte man aber immer bedenken, dass Kupfer sehr weich ist. Also nur soweit anziehen bis guter Kontakt vorhanden ist.

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Akkudeckel

Der Akkudeckel [9] hat 8 große Entgasungsöffnungen, ist sehr schwer und massiv. Der Minuspol [23] besteht ebenfalls aus Elektrolyt-Kupfer, und wird wieder in einen Isolator hineingeschraubt.

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Statt den Akku durch eine Feder zu fixieren, ist es hier möglich von der Unterseite des Akkudeckels den Minuspol in seiner Länge zu verstellen. Auch hier gilt wieder: Vorsichtig und nicht zu fest anziehen, Kupfer ist ein sehr weiches Metall.

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Taster

Ich empfehle den Taster vor der ersten Inbetriebnahme einmal komplett zu zerlegen und ihn beim Zusammenbauen gut fest zu ziehen, damit er nicht versehentlich auseinanderfällt. Darauf gehe ich später im Fazit nochmal genauer ein.

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  1. Konter-Ring
  2. Sperr-Ring
  3. Taster-Führung
  4. Taster-Kappe
  5. Taster-Pin (Elektrolyt-Kupfer)
  6. Magnete (3 Stück)

Tipp: Am Ende des Reviews poste ich einen Link, unter dem man die passenden Magnete bekommen kann, falls man die Original Magnete verlieren sollte.

 Zwei der drei Magnete [6] werden in die Taster Führung [3] hineingelegt. Anschließend schiebt man den Pin [5] hindurch.

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Nun wird der dritte Magnet [6] in die Führung [3] gesteckt. Dabei muss man natürlich darauf achten, dass sich dieser von den anderen Magneten abstoßt. Damit das ganze nicht auseinanderfällt hält man das Ganze nun am besten mit den Fingern zusammen. Für das Foto habe ich eine Pinzette verwendet.

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Anschließend schraubt man die Tasterkappe [4] auf, wodurch die Magnete [6] nun an ihrem Platz bleiben.

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Tipp: Es wird empfohlen die Kappe [4] fest anzuziehen. Dazu am besten den Pin [5] mit ein Taschentuch oder etwas ähnlichem schützen und mit einer Zange festhalten. Dann die Kappe [4] mit einem Gummihandschuh festhalten und gut festdrehen.

Jetzt schraubt man zuerst den Sperr-Ring [2] und dann den Konter-Ring [1] auf die Führung [3].

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Den Sperr-Ring [2] soweit aufschrauben, dass er die Taster-Kappe [4] leicht berührt. Den Konter-Ring [1] soweit aufschrauben, dass zwischen den beiden Ringen 2-3 Gewindegänge sichtbar sind.

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Der Taster wird nun in die Akku-Hülse geschraubt. Dabei muss man mit viel Gefühl vorgehen um nicht zu verkanten und beim Hineinschrauben nicht versehentlich die Ringe zu lösen. Ist der Taster weit genug hineingeschraubt, dreht man den Konterring gut fest. Auch hier kann ein Gummihandschuh helfen.

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Nun schraubt man noch den Akku-Deckel auf, und kontrolliert ob der Pin beim Drücken Kontakt herstellt. Eventuell muss man hier noch ein wenig nachjustieren.

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Wenn der Taster die richtige Position hat, sollte es in etwa so aussehen wie bei diesen beiden Bildern.

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Jetzt fehlt nur noch die Top Cap und der Akkuträger ist komplett montiert.

Hier ein Bild der „kurzen“ Variante für einen 26650er Akku:

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Gravuren

Auf dem Rand des Akkudeckels befindet sich die Aufschrift “Made in Austria”, und direkt über dem Taster das Logo des Vapor Giants. Das gleiche Logo findet man auch auf der Verdampferbasis.

Genau gegenüber des Tasters, auf der Rückseite, befindet sich noch die Seriennummer.

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Der Verdampfer

Verdampferbasis

Die Verdampferbasis [10] besitzt auf der Unterseite zwei Löcher. Seitlich befindet sich ein weiteres Loch, dabei handelt es sich um das 3mm Luftloch über das man dem Verdampfer die Luft zuführt.

In das eine Loch auf der Unterseite wird eine Madenschraube [12] hineingeschraubt. Mittels dieser Schraube kann der Zugwiderstand stufenlos geregelt werden.

Das andere Loch auf der Unterseite dient zum Befüllen des Tanks. Hier befindet sich auch ein O-Ring der dafür sorgt, dass der Tank nicht ausläuft. Die verwendete Schraube [11] zum verschließen der Befüll-Öffnung scheint identisch zu den Schrauben für die Wicklung zu sein. Sie ist jedenfalls etwas zu kurz, so dass man sie nur schwer aus der Befüll-Öffnung heraus bekommt. Darauf gehe ich später im Fazit nochmal genauer ein.

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Sind beide Schrauben in die vorgesehenen Löcher hineingeschraubt, sieht die Basis so aus:

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Rebuildable Part

Das Herzstück des Verdampfers, der Rebuildable Part [14], lässt sich noch weiter auseinander nehmen. Das hab ich mir jedoch diesmal gespart. Interessant ist vor allem, dass es eine alternative Befestigungsmöglichkeit für den Minuspol gibt. Dadurch kann man die Möglichkeit die Wicklung schräg anzubringen. In der Mitte sieht man das riesige Luftloch und seitlich zwei große Liquidkanäle.

Die Schrauben [15] für die Befestigung der Wicklung sind identisch und werden in die dafür vorgesehenen Gewinde geschraubt.

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Auf der Unterseite wird der Pluspol [13] hineingeschraubt. Dieser wird durch die Basis [10] hindurchgeführt bis zum 510er Anschluss. Damit hier kein Liquid austritt, ist an dieser Stelle noch ein kleiner O-Ring verbaut.

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Beim Montieren des Rebuildable Parts [14] sollte man sehr vorsichtig sein. Die Gewinde sind extrem fein und wenn man hier verkantet und mit Kraft zusammenschraubt, macht man sich as Gewinde kaputt.

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Den Rebuildable Part [14] muss man vorsichtig, aber bis zum Anschlag, in die Base [10] schrauben, so dass der Pluspol [13] bündig mit dem 510er Anschluss ist. Zum Schluss kann man ihn aber noch mal gut festziehen, damit er sich später nicht löst, wenn man die Liquidcontrol bewegt.

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Die Glocke [2] wird nun ebenfalls vorsichtig aufgeschraubt. Je weiter man die Glocke nach unten schraubt, desto weniger Liquid kann zur Wicklung gelangen. Ist die Glocke komplett aufgeschraubt, kann kein Liquid zur Wicklung gelangen. Hier muss man je nach Wicklung die passende Einstellung finden. Am oberen Ende der Glocke sind 2 Schlitze über die man später die Liquidcontrol justieren kann.

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Nun schraubt man wahlweise den Edelstahltank [4] oder den Polycarbonat-Tank [3] auf, und anschließend die Top Cap [5] des Verdampfers. Bis auf das Drip Tip [1] ist der Verdampfer nun fertig montiert.

Tipp: Wenn man das Drip Tip abnimmt kann man durch die Öffnung mit einem passenden Schraubendreher auch bei geschlossenem Verdampfer die Liquidcontrol nachjustieren.

Das Drip Tip wird übrigens durch 2 O-Ringe sehr gut und stabil in der Top Cap gehalten.

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Wicklung

Wenn man mit Fasern wickelt, empfehle ich ca. 3-3,5mm Faser zu verwenden, damit die Liquidkanäle gut ausgefüllt sind. Oben an der Wicklung sollte man etwas zusätzliche Faser verwenden als Puffer. Den Puffer kürzt man, so dass noch ca. 1mm an jeder Seite der Wicklung übrig bleibt.

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Die Fasern in den Liquidkanälen schneidet man bündig ab und hält sie mit den Fingern fest, so dass sie beim Einschrauben des Rebuildable Parts in die Base nicht in das Gewinde gelangen können.

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Auch beim Aufschrauben der Glocke sollte man darauf achten, dass die Faser nicht in das Gewinde kommt. Wie weit man die Liquidcontrol offen lässt hängt stark von der verwendeten Wicklung ab. Ich habe sie meistens 2-3 Umdrehungen weit offen.

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Fazit

Der Vapor Giant ist ein durch und durch, perfekt aufeinander abgestimmtes Duo mit gigantischen Ausmaßen und ebenso gewaltigen Dampfwolken – vorausgesetzt die Wicklung stimmt. Ich habe 3-4 Wicklungen benötigt bis ich ein gut funktionierendes Setup gefunden habe, bei dem mich Flash, Dampf und Geschmack vollständig überzeugt haben. Eine gewisse Lernkurve sollte man in Kauf nehmen, dafür macht es aber auch enorm Spaß den Vapor Giant zu wickeln.

Schraubt man die Liquidcontrol zu weit zu, fängt es sehr schnell an zu kokeln, da nicht genug Liquid nachkommt. Ist die Liquidcontrol zu weit offen, führt das sehr schnell zu blubbern. Auch hier braucht es etwas Zeit bis man die richtige Balance gefunden hat. Stimmt das Setup erst einmal, wird der Vapor Giant seinem Namen wirklich gerecht, und dabei bezieht sich das „Gigantisch“ nicht nur auf die Abmessungen.

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Ein paar Worte zur Verarbeitung. Die Oberflächen, die Gravuren, die Gewinde sind tadellos verarbeitet und einfach erstklassig. Das Design ist stimmig, schlicht und trotz der Größe immer noch sehr elegant. Der Taster ist sehr leicht zu drücken, und wird wahrscheinlich ewig halten, da keine Feder verbaut wurde.

Der Vapor Giant wird gereinigt ausgeliefert, trotzdem konnte ich im Drip Tip und in den Gewinden noch leichte Rückstände finden. Diese konnten sich mit einem feuchten Tuch jedoch leicht entfernen lassen. Generell sollte man jedes Gerät vor dem ersten Dampfen noch einmal reinigen.

Der Vapor Giant hat einen stolzen Preis, aber mir persönlich war er es Wert und ich bereue nicht ihn gekauft zu haben. Man bekommt 885 Gramm exzellente Qualität und Spaß am Dampfen pur.

 

Ich finde es erwähnenswert, dass man alle Teile sofort als Set bekommt und sich nicht Stacking-Hülse, Edelstahl-Tank und Ersatzteile extra dazu kaufen muss. Das einzige was man noch zusätzlich braucht ist ein passender Schraubendreher für die Liquidcontrol.

Ein paar Kritikpunkte hab ich aber auch:

  1. Die Schraube für die Befüll-Öffnung hält zwar dicht, aber sie ist definitiv zu kurz, so dass man sie nur sehr schlecht aus der Öffnung bekommt. Das wurde auch schon in mehreren Review Videos erwähnt. Von mehreren Seiten hab ich aber inzwischen schon gehört, dass man hier nachbessern wird.
  2. Ein weiterer Punkt der u.a. in dem Video von Navy Lifeguard erwähnt wird, ist die zu kurze Isolation an dem verstellbaren Minuspol im Akkudeckel. So kann es beim Verstellen des Pols passieren, dass man mit dem Schraubendreher den Pol und den Akkudeckel gleichzeitig berührt, somit den Taster überbrückt und feuert. Aber auch hier wird schon an einer Lösung gearbeitet.
  3. Die Idee mit der Liquidcontrol, die über die Drip Tip Öffnung geregelt werden kann, ist gut – aber ich konnte mich bislang noch nicht so richtig damit anfreunden. Das liegt sicher auch daran, dass Ich keinen Schraubendreher in meiner Werkzeugkiste gefunden habe der gepasst hat. Alle meine Schraubendreher sind entweder zu klein oder zu dick. Somit musste ich die Liquidcontrol dadurch bedienen, dass ich mit viel Gefühl auf nur eine der 2 Einkerbungen gedrückt habe. Das ist natürlich nicht optimal und hat dazu geführt, dass ich (als ich die Liquidcontrol nachjustieren wollte) den Rebuildable Part ein Stück weit mitgedreht habe. giant_bitDas wiederum hat dazu geführt, dass der Verdampfer undicht wurde und das Liquid langsam rauslief. Man sollte also darauf achten, dass der Rebuildable Part wirklich satt in der Base sitzt, und sich natürlich einen passenden Schraubendreher besorgen.

 

 

 

Tipp: wer keinen passenden Schraubendreher findet kann es auch mit einem 5er Bit versuchen.

Ein wichtiger Hinweis noch zum Taster:

Beim ersten Zusammenbauen des Tasters habe ich Pin & Kappe nicht fest genug zusammengeschraubt. Als ich dann den Sperr-Ring bewegen wollte ist plötzlich der Taster auseinandergesprungen und der Pin ist nach innen geflogen und hat dort Dauerfeuer gegeben. Auch hier sollte man also darauf achten, dass die Teile wirklich vernünftig zusammen geschraubt sind. Dann kann sowas nicht passieren.

Bleibt noch zu erwähnen, dass das Zuggeräusch je nach Einstellung der AFC deutlich hörbar ist. Ob das ein negativer Punkt ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Mich stört es nicht.

Wer sich nun dafür entscheidet einen Vapor Giant zu kaufen und die polierte Variante zu wählen (so wie ich), sollte allerdings vorgewarnt sein. Man sieht jeden noch so kleinen Fingerabdruck und jedes Staubkorn. Dafür hat man ein wunderschönes Gerät, welches beim Spazierengehen im Sonnenuntergang alle Blicke auf sich zieht.

Hier mal ein paar Fotos mit den verschiedenen Tankhülsen und der Größenunterschied zwischen Einfach und Stacking …

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… und hier mal ein Vergleich zwischen dem Vapor Giant und einem Kraken mit Caravela.

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YouTube Videos

Vienna Vaper: VAPOR GIANT 26650 MOD by Niko Vapor

Dampfmacher: (Teil 1)  –  (Teil 2)

Navy Lifeguard: VAPOR GIANT 26650 von Niko Vapor

Nebelfee: Der Vapor Giant

Todds Reviews : The Vapor Giant

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Technische Daten

Höhe (2 x 26650): 291,0 mm
Höhe (1 x 26650): 217,0 mm
Durchmesser: 32,5 mm
Länge Drip Tip (sichtbar): 50,0 mm
Gewicht (Stacking) mit Akkus: ca. 885g

Bezugsquelle: Vapor-Giant.com oder Intaste.de

Preis: Machined 359 € / Poliert 375 €

Ersatz Magnete (Ring 6 – 2,6 x 2mm ): http://www.neotexx.de

Empfohlene Akkus: MNKE 26650 mit 3500mAH

 

Über den Autor

Horst Winkler
Horst Winkler
Ich bin Dampfer seit Anfang 2012 und richte seitdem meinen Blick auf alles was mit dem Dampfen zu tun hat. Hierbei interessierte mich von Anfang an der Aufbau und die Funktionsweise der Hardware, so dass ich neue Geräte immer schon etwas genauer unter die Lupe genommen habe. Bereits 2013 fing ich an kleine Testberichte zu schreiben. Dies entwickelte sich immer weiter und aus kleinen Testberichten wurden große Reviews mit Wickelanleitungen sowie Tipps und Tricks zu vielen Verdampfern und Akkuträgern. Seit Februar 2014 schreibe ich nun regelmäßig Artikel für das DAMPFERmagazin und kümmere mich hierbei hauptsächlich um die Reviews. Dabei versuche ich sowohl über neue und beliebte Mainstream-Geräte zu berichten, als auch über weniger bekannte Exoten. Ab und zu schreibe ich aber auch gerne mal einen politischen Artikel, aber auch wissenschaftliche Studien sowie juristische Entscheidungen die das Dampfen betreffen liegen immer mal wieder in meinem Fokus. Besonders faszinieren mich innovative und neue Konzepte, die zeigen dass die Entwicklung des Dampfens erst am Anfang steht und noch immer ein großes Potential in sich birgt. Man erreicht mich über die E-Mail-Adresse horst.winkler@dampfer-magazin.de​.

1 Kommentar zu "Vapor Giant – der Gigant aus Österreich"

  1. Joerg Alpert | 5. April 2014 um 11:44 |

    super Review.
    Danke für deine Mühe.
    Gruß Joerg65

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